BK63 Giftzwang, Bundeswehrprozess und Viruslüge – Dr. Barbara Kahler 2022-6-30

Bundeswehrprozess

Veröffentlicht: Mittwoch, 6. Juli 2022

Volltext: https://tinyurl.com/2p89ppxz

Bitchute: https://www.bitchute.com/video/QZUEcvzkJbSC/

 

Guten Tag! Die Neue Mitte begrüßt wieder herzlich alle Interessierten.

In Österreich war kürzlich der Jubel groß, weil die Regierung am 23. Juni 2022 den Impfzwang gekippt hat, wie es beim Sender AUF 1 heißt. Gleichzeitig warnt man dort aber auch ganz realistisch, Zitat: „Freude ist angesagt, jedoch Vorsicht geboten! Denn wenn wir eines gelernt haben, dann das, dass das System immer einen Schritt zurück macht, um dann – bei günstiger Gelegenheit – zwei Schritte nach vorne zu machen. “ Zitatende

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/impfzwang-gekippt-freude-angesagt-vorsicht-geboten

Diese Warnung sollten wir besonders in Deutschland beachten, auch wenn Minister Lauterbach zwischendurch in einer Rede beteuert hat, Zitat: „Wir werden nicht erneut einen Versuch machen, die allgemeine Impfpflicht einzuführen, davon werden wir Abstand nehmen….“ Zitatende.

https://t.me/drkahlerdieneuemitte/3358

Das bedeutet nun keineswegs, dass man sich bei der nächsten Abstimmung daran hält, denn immerhin spricht hier DER Minister, der im Dezember 2021 öffentlich erklärt hat, die Wahrheit führe in vielen Fällen zum politischen Tod. Also sollten wir rein gar nichts glauben, denn am 23. September läuft die jetzige Fassung vom IfSG, also dem Infektionsschutzgesetz aus. Deshalb fordert Lauterbach auch am 17. Juni 2022 in Punkt 7 seines Maßnahmen-Plans für den Herbst rechtzeitig eine Modifikation, also eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article239409337/Karl-Lauterbach-Muessen-wegen-der-Sommerwelle-nicht-in-Panik-geraten.html

Das heißt also, die Trickkiste wird geöffnet, um den Pandemie-Schwindel weiter fortsetzen zu können – ob mit Covid, Affenpocken oder anderen Computer-Erfindungen bleibt abzuwarten. Immer daran denken: Weltweit werden riesige Mengen von Impfstoffen produziert, die einen Abnahmemarkt finden müssen.

 

Die Bundeswehr steht bis zum Herbst auch schon für Einsätze im Inneren bereit, das könnte der Durchsetzung von IfSG § 20 Absatz 6 Satz 1 unerhörten Nachdruck verleihen.

Dieser Satz lautet nämlich, Zitat: „Das Bundesgesundheitsministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe (also Vorbeugungsmaßnahmen) teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verläufen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist.“ Zitatende.

Inzwischen haben wir die Erfahrung gemacht, dass angeblich übertragbare, sich rasch ausbreitende Krankheiten als Computermodelle entworfen und mit medialer und staatlicher Brachialgewalt umgesetzt werden können.

 

DIE NEUE MITTE weist nochmals darauf hin, dass es bisher in der ganzen Impfgeschichte seit Ende des 19. Jahrhunderts weder einen wissenschaftlich belastbaren, haltbaren und nachprüfbaren Nachweis bzw. Beweis für die Übertragung von Krankheiten durch einen materiellen Erreger gegeben hat, noch für die Existenz von angeblichen Viren.

 

An genau diesem Punkt drehen wir uns immer noch im Kreis und vergeuden wertvolle Zeit und Gelegenheiten, um diese Tatsachen und die sich daraus ergebenden Fragen öffentlich zu machen. Diese grundlegenden Fragen werden auch nicht beim aktuellen Bundeswehr-Prozess zur sog. Duldungspflicht gestellt. Wir werden gleich sehen, dass bereits die angeführten Klagepunkte brisant sind – und die gehen bisher nicht einmal an die Wurzel des Problems. Seit Anfang Mai 2022 verhandelt man beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Rechtmäßigkeit der Corona-Impfpflicht für Soldaten: zwei Offiziere der Luftwaffe hatten geklagt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus239264427/Der-emotionale-Prozess-um-die-Soldaten-Impfpflicht.html

Es geht dabei vorrangig um das Auftreten von Impfschäden bzw. Krankheits- und Todesfällen im Zusammenhang mit einer Covid-Impfung und deren angebliche Wirksamkeit, also um den behaupteten Nutzen dieser Impfung. Auch die Mängel bei den Zulassungsstudien kommen zur Sprache.

https://beatebahner.de/lib.medien/SS%20Bahner%2024.3.22%20Fragenkatalog.pdf

Die Argumente der Offiziere bzw. ihrer Anwälte werden vom SPD-nahen und von dort mitfinanzierten Nachrichtenverteiler Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) als „teils krude Thesen“ abgetan.

https://www.rnd.de/politik/bundeswehr-offiziere-lehnen-corona-impfung-ab-krude-thesen-vor-gericht-in-leipzig-7CA2WFDU4OJPI4XMDHCEUJNGFM.html

 

Mit dem Begriff bezeichnet RND nämlich die von den Klägern angeführten Argumente über einen mangelnden Wirksamkeitsnachweis der sog. Impfung im Sinne eines Nutzens, und die bisher durch diese Injektionen aufgetretenen Gesundheitsschäden – „Nebenwirkungen“ genannt.

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/verhandlung-bverwg-1wb2-22-impfung-duldungspflicht-soldaten-bundeswehr/

Dabei ist, wie schon gesagt, das „krudeste“ aller Argumente überhaupt nicht angesprochen worden, nämlich die Virus-Beweisfrage als Grundlage des ganzen Impfwahns und die wissenschaftliche Widerlegung der Virologie durch ihre eigenen Methoden. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit diesen Fakten würde sowohl dem IfSG als auch dem Paragraphen 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes mit Bezug auf die Duldungspflicht die Grundlage entziehen. Dort steht im Wesentlichen, dass der Soldat ärztliche Maßnahmen gegen seinen Willen nur dann dulden muss, wenn sie der Verhütung oder Bekämpfung übertragbarer Krankheiten dienen oder der Feststellung seiner Dienst- oder Verwendungsfähigkeit dienen.

https://www.gesetze-im-internet.de/sg/__17a.html

 

Auf der Webseite der Bundeswehr liest man Folgendes über die sog. Duldungspflicht, Zitat: „Die Duldungspflicht ist eine militärische Besonderheit. In der Bundeswehr wurde diese für Impf- und Vorsorgemaßnahmen bereits vor einigen Jahren eingeführt. Sie hat ihre Grundlage in Paragraf 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes. Duldungspflicht bedeutet, dass Soldatinnen und Soldaten verpflichtet sind, alle angewiesenen Impf- und Prophylaxemaßnahmen zu dulden. Die Impfung ist nur dann nicht zumutbar, wenn objektiv eine erhebliche Gefahr für Leben oder Gesundheit des Soldaten oder der Soldatin besteht.“ Zitatende.

https://www.bundeswehr.de/de/organisation/sanitaetsdienst/medizin-und-gesundheit/impfungen-und-duldungspflicht

Da kommen sie schon wieder vor, die Prophylaxe- also Vorbeugungsmaßnahmen, die wir aus dem IfSG kennen.

Irgendwie habe ich an dieser Stelle das Gefühl, dass die Zivilbevölkerung in Deutschland schon seit einigen Jahren heimlich zwangsrekrutiert worden ist und ebenfalls einer Duldungspflicht unterliegt. Über das Bestehen einer „erheblichen Gefahr für Leben oder Gesundheit“ durch die sog. Covid-Impfung wird nun also vor dem Gericht in Leipzig verhandelt. Material über gemeldete Impfschäden gibt es genügend, und trotzdem argumentiert das Gericht mit Impf-Alternativen. Man schlägt allen Ernstes vor, die beiden Kläger könnten doch die von der Bundeswehr verwendeten Vakzine von Biontech und Moderna meiden und bei niedergelassenen Ärzten oder in Impfzentren andere Impfstoffe wählen.

 

Zitat dazu aus Redaktionsnetzwerk Deutschland : „Der Anfang 2022 zugelassene Totimpfstoff galt zunächst als Alternative für Menschen, die zuvor Corona-Impfungen abgelehnt hatten.“  Zitatende.

Gemeint sind hier die Vakzine der US-amerikanischen Firma Novavax und der österreichisch-französischen Firma Valneva, beide unzutreffend „Totimpfstoff“ genannt. Diese Produkte als „zugelassen“ zu bezeichnen, ist eine grobe Irreführung des Lesers und zeigt, wie schon zuvor der Ausdruck „krude Thesen“, die Regierungsnähe des Netzwerks. Das Produkt Nuvaxovid von Novavax hat bisher nur eine bedingte, also eine Notfallzulassung von der Europäischen Kommission bekommen, genau wie die anderen Covid-Gen-Injektionen.

https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_6966

 

Für das Produkt mit der vorläufigen Bezeichnung VLA2001 hatte das Unternehmen Valneva am 18.05.2022 bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine bedingte Zulassung beantragt.

https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2022/220519-valneva-antrag-bedingte-zulassung-gestellt.html

Diesem Antrag hat die EMA am 23. Juni 2022 stattgegeben und die bedingte Zulassung zur Verwendung als “Erstimpfung bei Menschen im Alter von 18 bis 50 Jahren“ in Europa erteilt. Es handelt sich also auch hier um eine Notfallzulassung, was aber in den Medien geschickt umetikettiert wird, indem man das Adjektiv bedingt weglässt und stattdessen von einer vollständigen Marktzulassung spricht. Das stimmt insofern, als dass das Produkt jetzt in den Handel kommen darf, trotzdem besteht nur eine Notfallzulassung. Dass ausgerechnet ein Apothekerblatt so schreibt, lässt tief blicken, ist aber kein Einzelfall.

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/zulassung-fuer-valneva-impfstoff/

 

Zum Zeitpunkt der Verhandlung im Bundeswehr-Prozess war bei den letzten beiden Terminen am 7. und 8. Juni 2022 der sog. Totimpfstoff des Unternehmens Valneva also noch nicht einmal bedingt zugelassen worden, und trotzdem empfiehlt ein Richter dieses Produkt. Zu Recht lehnt also der klagende Oberstleutnant auch diese sog. Impfstoffe als ´nicht ausreichend erforscht´ ab. Wir dürfen gespannt sein, wie es im Juli 2022 weitergeht.

Ich hatte bereits im Video BK 49 Mitte November 2021 ausführlich über Zusammensetzung und Wirkungsweise dieser beiden Produkte gesprochen und über vermutlich zu erwartende Gesundheitsschäden.

https://neuemitte.org/bk49-impfen-hoellencocktails-barbara-kahler-2021-11-15/

 

Ich beschreibe diese beiden Möchtegern-Alternativen zum anderen Impfgift-Müll noch einmal kurz, falls doch jemand in Versuchung kommen sollte, den Unsinn über „harmlosere Totimpfstoffe“ zu glauben: Beide Produkte beruhen zwar nicht auf der RNA-Technologie, sind aber trotzdem gen-technisch hergestellt, also keineswegs auf die gleiche Art wie die sog. herkömmlichen Impfstoffe. Das Novavax-Produkt enthält künstlich hergestellte Spike-Proteine, die mit Hilfe von Lipid-Nano-Partikeln, abgekürzt LNP, zu sog. „virusähnlichen Partikeln“ zusammensetzt werden. Um kein Missverständnis entstehen zu lassen: Es gibt keine natürlichen Spike-Proteine, weil es kein Virus gibt und damit keine Virushülle, zu der sie angeblich gehören sollen. Diese künstlich erzeugten Nano-Teilchen-Gebilde haben einen Durchmesser von nur 50 Nanometern, dringen also mit Leichtigkeit nach dem Spritzen in die Körperzellen ein. Das ist aber noch nicht alles: Außerdem enthält das Novavax-Nuvaxovid noch einen Wirkverstärker, ein sog. Adjuvans, mit dem Namen Matrix M. Das ist ein Seifenstoff, der auf Nano-Partikelgröße von 40 nm gebracht und dann mit Fettmolekülen kombiniert wird. Damit haben wir auch beim Wirkverstärker die gefährlichen Lipid-Nanopartikel.

  • Diese LNPs sind die gleichen, die auch in den mRNA-Spritzen vorhanden und Hauptverursacher der massiven Gesundheitsschäden und Todesfälle sind.
  • Damit ist die Behauptung hinfällig, es handele sich um einen Impfstoff, der mit den „herkömmlichen Impfstoffen“ vergleichbar sei.

Die Firma Valneva verwendet bei ihrem Produkt VLA2001 keine künstlichen Spike-Eiweiße, sondern angebliche SARS-CoV-2-ähnliche Viren, die in Affennierenzellen vermehrt und dann durch Zugabe von Chemikalien „inaktiviert“ werden – daher die Bezeichnung „Totimpfstoff“. Die angeblichen Viren sind die gleichen Fehlinterpretationen aus absterbenden Zellkulturen wie bei allen anderen „Virus-Anzüchtungen“ und allen vermeintlichen Isolaten aus dem Laborfachhandel. Den chemisch behandelten angeblichen Viren aus der Affennieren-Zellkultur – in Wirklichkeit herausgefilterte RNA-Gebilde aus den sterbenden Zellen – fügt man dann zwei Wirkverstärker hinzu. Man verwendet ein künstlich gen-technologisch in Bakterien erzeugtes DNA-Stückchen mit der Bezeichnung CpG1018, das beim Menschen nicht vorkommt und starke Abwehrreaktionen + Entzündungen hervorruft. Dieses CpG wird dann mit dem bekannten Nervengift Aluminiumhydroxid als zweitem Verstärker kombiniert und dringt Form von Nano-Partikeln in die Zellen ein. In der Produktbeschreibung erscheint Aluminium unter dem weniger bekannten, alten Namen „Alaun“, und unter CpG kann sich ohnehin fast niemand etwas vorstellen. Damit haben wir auch hier eine gen-technisch hergestellte Mogelpackung im Nano-Format mit der Garantie auf vorprogrammierte Gesundheitsschäden. Diesmal auch welchen, die man dem Nervengift Aluminium zuschreiben kann, das allerdings auch in sehr vielen „herkömmlichen“ Impfstoffen enthalten ist.

  • DAS ist der einzige Teil, der an diesem Vergleich wahr ist.

 

Nach dem gleichen Prinzip wird übrigens auch der chinesische Impfstoff Sinovac hergestellt, nur ohne Adjuvans CpG, aber mit einer gehörigen Menge Aluminiumhydroxid. Falls Ihnen also jemand mit Sinovac einen Hoffnungsträger versprechen sollte, sind Sie vorgewarnt. Soweit unsere Herzchen aus der Impfstoffindustrie. Die Warnungen vor der Impf-Lobby sind angebracht, denn laut DIVI gibt es knapp 16% Ungeimpfte in Deutschland, nach anderen Zahlen sind es über 20%.

https://impfdashboard.de/

Denen wird man mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu Leibe rücken, denn Millionen Dosen Impfgift müssen verteilt werden und eine Agenda erfüllt.Die Zahl der Ungeimpften wird sich ab 1.10.2022 per Etikettenschwindel auch noch erhöhen, denn ab da gilt man nur noch mit „Booster“-Spritze als geimpft. Der Grund ist, dass EU-Parlament und Regierungen der EU-Staaten die Gültigkeit des Covid-Impfzertifikats bis zum Juni 2023 verlängert haben. Wer „nur“ zweifach geimpft ist, gilt 1. Oktober als ungeimpft und darf möglicherweise im nächsten Schritt nicht mehr innerhalb von Europa einreisen. Doppelt geimpft hält also weder besser noch länger, hat aber das Risiko von doppeltem Schaden. Reiselustige könnten nun überlegen, zur vermeintlich harmloseren Impfvariante von angeblichen „Totimpfstoffen“ zu greifen. Deshalb die vorherige Warnung. Das Risiko der Impfschäden ist auf jeden Fall todernst zu nehmen, und sogar die Bild-Zeitung titelt am 29. Juni 2022: „Krank nach Impfung“, rudert allerdings im Untertitel schon wieder zurück mit dem Hinweis, dass – Zitat- „der Piks für die meisten trotzdem richtig“ sei. Zitatende. Der „Piks“ ist Teil der Agenda, und natürlich gehört er als Weich-, Krank- und Mürbemacher der Menschen zum Instrumentarium der Great-Reset-Akteure, genau wie inszenierte Kriege, Kontrolle, Überwachung, Mangelwirtschaft, Energiekrise, Hungerkrise, Migrationskrise und herbei gelogene Klimakrise – der Krisen-Kreisel wird sich auch weiter drehen, solange nicht wenigstens an einer Stelle mit dem Irrsinn aufgeräumt wird.

Das hätte schon einmal durch den Bundeswehrprozess geschehen können, weil dadurch Widersinn, Gefahren und fatale Auswirkungen des Covid-Impfwahns an eine breite Öffentlichkeit gekommen wären. Im Moment sieht es aber leider so aus, als ob sich die Klägerszene im Wehrbeschwerdeverfahren gerade selber zerlegt oder gezielt zerlegt wird. Der prozessführende Anwalt hat offensichtlich einen wichtigen Beweisantrag zurückgezogen, der sich auf die Herausgabe der Anzahl von bestimmten Codierungen für Impfnebenwirkungen an das Paul-Ehrlich-Institut bezog. Die Kassenärztlichen Vereinigungen hätten diese Daten zur Auswertung an das PEI senden sollen.

 

Zur Erklärung: Es wurden für die Kassenärzte zur Erleichterung der Abrechnung neue Kennziffern, also Codierungen, für Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit der Impfung eingeführt. An diesen Ziffern erkennt man leicht die Diagnosen, die sich auf Impfschäden beziehen und kann sie deshalb auch leicht herausfiltern, zählen und auswerten. Diese Daten lagen dem PEI angeblich nicht vor und sollten mit diesem Beweisantrag nachgeliefert werden. Das PEI hätte damit also die Impfopferzahlen von den Krankenkassen bekommen. Das wäre ein wichtiger Baustein für die weitere Arbeit vom Informatiker und Statistikspezialisten Tom Lausen gewesen, der zum Beschwerdeteam gehörte.

Das Zurückziehen dieses Antrags durch den prozessführenden Anwalt und einige andere, in einem Schreiben eines Prozessbeobachters angedeutete Differenzen und Querelen haben offenbar zur Verärgerung im Team geführt.

https://t.me/drkahlerdieneuemitte/3432

 

Der Beschwerdeführer entzog inzwischen zwei Kollegen das Mandat, eine Anwältin legte von sich aus das Mandat nieder und auch Tom Lausen zog sich aus dem Team zurück bzw. „wurde angeblich nicht mehr gebraucht“. Der federführende Anwalt im Wehrbeschwerdeverfahren hat nun nicht nur diesen Antrag zurückgenommen, sondern auch nach Aussagen des Prozessbeobachters auf weitere Beweisanträge verzichtet. Man vertraue weitgehend darauf, dass der Senat den Sachverhalt vom Amts wegen ermitteln würde, heißt es.

 

Da muss man erst einmal innehalten.

Von staatlich bestellten Richtern zu erwarten, dass sie gegen die Interessen von Regierung (in der gesprochenen Rede irrtümlich: Staat) und Bundeswehrführung objektive und sorgfältige Faktenermittlung betreiben, dürfte etwa so erfolgreich sein, als würde man gleichzeitig dem Fuchs das Hüten des Hühnerstalls anvertrauen und den Bock zum Gärtner machen. Besser könnte eine Deep State Aktion nicht laufen, wenn es denn eine wäre – vielleicht nur geschickter. Bleibt nur noch zu prüfen, ob der ganze Club auch schon beim Bundeskanzler zum Abendessen war.

 

Christoph Hörstel befasst sich in Widerstand aktuell Nr. 91 unter „Skandal im Soldatenprozess“ ausführlich mit diesem Thema und zeigt die politischen Zusammenhänge auf.

https://www.bitchute.com/video/8VSboYDiSmMK/

Es sieht ganz so aus, als würde unser System eine ernsthafte gerichtliche Auseinandersetzung mit den Covid-Impfschäden nicht tolerieren und deshalb das ganze Unterfangen rechtzeitig im Kreis laufen lassen. Dabei wurde im bisherigen Prozessverlauf die kritische Virus-Beweis Frage noch gar nicht gestellt, die vermutlich zum Argumentationskollaps führen würde. Das muss natürlich schon im Ansatz verhindert werden. Die ausgeschiedenen Anwälte sind zwar das Mandat los, aber immerhin noch am Leben – das ist nicht zu unterschätzen, denn Impf-, Viren- und Systemkritiker leben gefährlich. Also begnügt man sich besser mit Teilgefechten gegen einzelne Auswüchse des Impf- und Testwahns und lässt geflissentlich außer Acht, dass jederzeit neue Pandemien am Computer geschaffen werden können. Solange wir nicht mehr werden, die gegen diesen Wahnsinn aufstehen, wird sich diese Spirale weiterdrehen, solange leben mutige Vordenker und Vorkämpfer gefährlich.

 

Bleibt zu hoffen, dass das verbleibende Anwalts-Team mit neuem Gutachter Prof. Kuhbandner trotzdem noch das Bestmögliche für die klagenden Offiziere herausholt. Hoffen kann man schließlich immer. Für alle, denen das zu wenig ist, sind hier die schlagenden Argumente zum Stellen der überfälligen Virus-Beweisfrage, nämlich die Links zu den berühmten Kontrollexperimenten, welche die Virologie und ihr Virus-Konstrukt, wie eingangs schon erwähnt, anhand ihrer eigenen Methoden widerlegen.

Ich hoffe, nach dieser Geschichte vom Bundeswehrprozess fragt sich niemand mehr, warum Dr. Lanka, der diese Kontrollexperimente durchführen ließ, seine Forschungsergebnisse nicht in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichen kann. Die Antwort ist einfach: Alle Chefredakteure essen ebenfalls mit ihrem Kanzler zu Abend.

https://telegra.ph/Kontrollexperiment-Phase-1—Die-Widerlegung-der-Virologie-durch-den-cytopathsichen-Effekt-03-10

https://telegra.ph/Kontrollexperiment-Phase-2–Entlarvt-Wie-in-der-ma%C3%9Fgeblichen-Studie-zu-SARS-CoV-2-durch-die-chinesischen-Wissenschaftler-getrick-04-03

https://telegra.ph/Kontrollexperiment-Phase-3—Strukturelle-Analyse-von-Sequenzdaten–genetische-Untersuchungen-best%C3%A4tigen-Es-gibt-keine-krankmach-04-25    Teil 1 von 2

https://telegra.ph/Kontrollexperiment-Phase-3—Strukturelle-Analyse-von-Sequenzdaten–genetische-Untersuchungen-best%C3%A4tigen-Es-gibt-keine-krankmach-05-21   Teil 2 von 2

 

Und jetzt zum Schluss bedanke mich herzlich für Ihre Unterstützung, von der unsere Arbeit lebt.

Ohne Ihre Hilfe geht es nicht, und wie schon so oft gesagt, ein bisschen Geld ist leider unerlässlich, auch für Kämpfer + Idealisten.  Und wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, freuen wir uns wie immer über Ihre Spende.-

 

Bis zum nächsten Mal, bleiben Sie standhaft, bleiben Sie wachsam, halten wir gemeinsam durch + vor allem dagegen!