Sonntag, 3. Mai 2026
Volltext:Â https://tinyurl.com/yc2s8pna
YouTube:Â https://youtu.be/koKsmDTnsHY + https://youtu.be/zbynNtdkmbg
BitChute:Â https://old.bitchute.com/video/Wd51zTGjQKUE/
.
Guten Tag! Die Neue Mitte begrüßt wieder herzlich alle Interessierten.
Pseudo-Wissenschaft aus dem Computer-Labor
Es gibt einen guten Grund, warum nicht nur die Virologie, sondern auch die „Genetik“ in die Ecke der Pseudo-Wissenschaften gehört: Bei beiden existieren die Objekte ihres Forschungsgebietes nämlich nur als theoretische Modelle, die noch nie jemand in der Natur gesehen hat.
Auch im Labor hat’s nicht geklappt – weder „Viren“ noch „Gene“ konnte man bisher experimentell nachweisen. Alles, was wir haben, sind am Computer erstellte algorithmische Berechnungen einer Fiktion auf der Basis chemischer Manipulationen im Labor.
.
Auf den Punkt gebracht: Beide Theorien haben sich inzwischen durch ihre eigenen Widersprüche selbst widerlegt. Auch das Gen- bzw. Genom-Modell ist schon lange nicht mehr haltbar, denn wir wissen heute, dass die DNA KEIN stabiler, überall gleicher Bauplan ist:
Sie ist im Gegenteil wechselhaft, veränderlich und sogar innerhalb ein und desselben Körpers unterschiedlich. DNA reagiert auf die Bedürfnislage des Körpers und stellt damit – wenn man es so ausdrücken will – einen „dynamischen Fußabdruck“ des Stoffwechsels dar – aber niemals eine „Erbsubstanz“.
https://www.deutschlandfunk.de/genom-in-aufruhr-der-mensch-ist-genetisch-instabil-100.html
https://www.wissen-neu-gedacht.de/quix
.
Wie kommen wir zu dieser Aussage?
Wenn die klassische Genetik vom menschlichen Genom spricht, meint sie damit den sog. „Erbgutstrang“ im Zellkern unserer Körpergewebe. Chemisch ist das eine Kernsäure mit dem Namen Desoxyribonukleinsäure, kurz „DNS“. Heute ist mehr die englische Bezeichnung „DNA“ üblich. Als „Gen“ bezeichnet man nun einen Abschnitt auf diesem „DNA-Erbgutstrang“, von dem man meint, dass er eine bestimmte Eigenschaft oder ein „Protein“ kodieren soll. Aber trifft das wirklich zu?
Auch wenn man uns dieses Bild seit Jahrzehnten als „Tatsache“ vermittelt, bleibt es nur eine Annahme – denn es gibt keine stabile, universelle und scharfe Definition, wie ein „Gen“ überhaupt aussehen soll. Solche Aussage müsste vorliegen, wenn man diese Struktur jemals sichtbar gemacht oder sonstwie zuverlässig experimentell nachgewiesen hätte.
Wir bekommen aber nur Computer-generierte, Algorithmen-gesteuerte Buchstabenfolgen zu sehen, denen man die Eigenschaften eines „genetischen Codes“ zuschreibt.
Im letzten Video haben wir kurz beschrieben, wie aus der Kombination von Labortechnik und Methoden der Bioinformatik in einer Art Rechenpuzzle ein „Genom“ entsteht. Das Ergebnis ist kein direkter Blick in die Natur, es beruht nur auf Annahmen und nicht auf biologischer Wirklichkeit. Dort stellt sich nämlich heraus, dass Form und Funktion eines Organismus nicht in der DNA gespeichert sein können.
3:10 – Die Realität sieht anders aus
Beobachtungen und Experimente von Forschern an lebendem Gewebe liefern ein ganz anderes Bild: Die Realität zeigt, dass sich der vermeintlich stabile „Erbgutstrang“ DNA ständig verändert und flexibel auf Umwelt und Stoffwechsel reagiert. Damit gerät das alte Modell vom „Gen“ als Element eines vorgegeben „Bauplans der Vererbung“ in Schieflage, man erkennt: Gene sind Erklärmodelle, keine klar definierbaren physikalischen Objekte.
Der Biologe Michael Levin demonstriert in seinen Versuchen mit Fröschen und Würmern, dass man durch Modulation bioelektrischer Felder Körperstrukturen neu wachsen bzw. an anderen Stellen wachsen lassen kann, OHNE die DNA zu verändern.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6234102/s
https://www.youtube.com/watch?v=D35dTp7it_0
.
Seine Forschungen sind ein Beleg für die Aussage, dass Form und Funktion eines Organismus nicht in der DNA „gespeichert“ sein können.
Anders gesagt: Wenn die Form eines Organismus sich ändern lässt, ohne dafür ins angebliche „Genom“ einzugreifen, dann kann die DNA nicht Steuerplan für Form und Aufbau sein.
.
Die Rolle der DNA sieht man heute hauptsächlich in der Energiebereitstellung für den Zellstoffwechsel. Das alte Dogma vom Träger des „Bauplans des Lebens“ ist damit überholt. Man sucht an der falschen Stelle und bezieht nicht die von außerhalb der physisch-materiellen Welt wirkenden geistigen Kräfte mit ein. Das ist die Ebene, die noch hinter den physikalischen bioelektrischen Impulsen liegt, aber ein ganz anderes Thema umfasst.
.
Wir bleiben weiter bei den Konsequenzen der materialistischen Denkweise und Wissenschaftsgläubigkeit und beschäftigen uns jetzt genauer mit der Doppelhelix-Form der DNA, die wesentlicher Bestandteil des ganzen Gen-gesteuerten Vererbungs-Märchens ist.
.
Das Doppelhelix-Bild hat Symbolcharakter und ist uns von klein auf in die Köpfe gepflanzt worden. Aber was ist wirklich dran an dem Bild, und gibt es eine Realität dahinter? Was wissen wir tatsächlich über die DNA, und was ist davon real?
.
5:43 – Die „Entdeckung“ der DNA
Wenn wir in der Schule lernen, die DNA sei der „Bauplan des Lebens“, erklärt man uns das meist anhand der Doppelhelix: Wir sehen eine bunte, in sich verdrehte Strickleiter, auf der schicksalhaft alles stehen soll, was uns ausmacht: Aussehen, Gesundheit, Fähigkeiten, Charakter, angebliche „Erbkrankheiten“. Wir hören außerdem, das sei alles sicher bewiesen. Deshalb befassen wir uns jetzt mit etwas Hintergrundwissen und ein paar Fragen, die sich daraus ergeben, zum Beispiel:
WIE dieses Bild der Doppelhelix überhaupt entstanden ist, warum es bis heute keinen direkten Beweis für diese 3D-Struktur mit „Basenpaarungen“ gibt, und welche Folgen das für die gesamte Genetik und angebliche Gentechnik hat.
Grundlage sind hier drei Teile einer sehr empfehlenswerten Video-Reihe der Wissenschaftsplattform Next Level mit dem Titel „Die DNA‑Doppelhelix – Auch nur ein wissenschaftlicher Mythos?“ – Teil 1, 2 und 3.
https://www.wissen-neu-gedacht.de/quix/#DoppelhelixTeil1
https://www.wissen-neu-gedacht.de/quix/#DoppelhelixTeil2
https://www.wissen-neu-gedacht.de/quix/#DoppelhelixTeil3
.
Die zugrundeliegende Labortechnik und die Methoden sind komplex und für Laien evtl. unübersichtlich, deshalb will ich die Zusammenhänge möglichst einfach erklären.
.
Am Ende kann dann jeder selbst darüber befinden, ob er oder sie die DNA-Doppelhelix weiter als eine gesicherte Struktur hinnehmen will – oder ob es eher ein Modell bzw. eine Fabel ist, die man uns als „Realität“ verkauft.
.
7:24 – Die offizielle Geschichte in Kurzform
Schauen wir uns die Geschichte der DNA in Kurzform an: Sie begann 1869, da war man nämlich schon auf der Suche nach dem materiellen Träger der „Erbinformation“. Der Arzt Johann Friedrich Miescher hatte bei der Untersuchung von weißen Blutkörperchen eine phosphorreiche Substanz entdeckt, die er nach ihrem Vorkommen im Zellkern „Nuclein“ nannte und von der er annahm, dass sie der gesuchte „Träger“ sein könnte. 20 Jahre später hat er dann den Schrift- bzw. Code-Vergleich für die sog. „Erbinformation“ eingeführt, die man auf diesem „Nuclein“, der späteren Nukleinsäure, vermutete.
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Miescher
.
Wie ist Miescher aber methodisch vorgegangen?
Die weißen Blutkörperchen für seine Untersuchungen, die Leukozyten, hatte er aus dem Eiter von chirurgischen Verbänden gewonnen. Dazu wusch er die Verbände mit Chemikalien aus: Er benutzte u.a. Natriumsulfat, das ist Glaubersalz, außerdem Salzsäure, Laugen und Äther, um die Zellen und ihre Kernstrukturen aufzulösen. Das führte dann zur Entdeckung der Substanz, die man heute „Nukleinsäure“ oder „Kernsäure“ nennt.
https://books.google.com.cy/books?id=YJRTAAAAcAAJ&pg=PA441&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false
.
Die heutige Definition lautet, dass Nukleinsäuren aus einzelnen Bausteinen, den sog. Nukleotiden, aufgebaute Riesenmoleküle sind, die angeblich die „genetische Information“ eines Lebewesens enthalten. Ihr bekanntester Vertreter ist die bereits erwähnte Desoxyribonukleinsäure, die DNS oder DNA, ein anderer ist die RNA.
.
9:18 – Das Wichtige an der Geschichte
Was ist wichtig daran? Hier wird deutlich, dass schon diese allererste „DNA-Entdeckung“ auf toten Proben beruht: Man hat die biologische Eitersubstanz im Labor stark mit Säuren, Salzen und Lösungsmitteln bearbeitet und in Zentrifugen geschleudert. Was übrig bleibt, ist „denaturierte Substanz“, lebloses Material und nicht das, was im lebendigen Gewebe existiert. Man erhält schließlich ein chemisches Endprodukt nach massiver Bearbeitung.
.
Mit anderen Worten: Die vermeintliche „Erbsubstanz DNA“ wurde von Anfang an aus künstlichen Laborprodukten heraus gedeutet – nicht aus direkter Beobachtung des lebendigen Organismus.
.
10:06 – Doppelhelix: Ein schönes Bild, aber nie direkt gesehen
Die Forscher späterer Zeiten standen vor der Frage, wie diese Kernsäure „DNA“, die man damals chemisch ermittelt hatte, eigentlich aussehen soll. Man tüftelte an verschiedenen Modellstrukturen, bis man auf die berühmte „Doppelhelix“ kam.
.
Die Standardgeschichte darüber klingt spektakulär:
1953 veröffentlichten die Molekularbiologen James Watson und Francis Crick zusammen mit dem Physiker Maurice Wilkins einen kurzen Artikel in der Zeitschrift Nature. Der Titel: „A Structure for Deoxyribose Nucleic Acid“, deutsch „Eine Struktur für Desoxyribonukleinsäure“, also für die DNA.
https://www.nature.com/articles/171737a0
.
Sie stellten dort ihr Modell vor: Eine verdrehte Strickleiter, zwei Stränge, dazwischen die berühmten vier „Basen“ A, T, C und G.
Kurze Erklärung dazu:
Eine „Base“ ist nach Lehrmeinung ein bestimmter Typ chemischer Verbindung, die aus einer stickstoffhaltigen Ringform besteht und Bestandteil der Kernsäuren DNA und RNA ist. Wenn sie an Zucker und Phosphat gebunden ist, bildet diese Dreierkombination jeweils ein sog. „Nukleotid“. Nukleotide sollen in der klassischen Biochemie die Bausteine von DNA und RNA sein und werden im sog. „genetischen Code“ als A, C, G, T (bzw. U bei der RNA) symbolisiert.
.
Man hat aber weder diese Nukleotide noch die zugrunde gelegten Basenpaare jemals direkt in lebendem Gewebe beobachtet. Die Forscher leiten ihre Existenz und ihre Form nur indirekt aus Laborversuchen mit totem, stark chemisch behandeltem Material ab – nicht durch direkte Beobachtung im lebenden Körper. Man kann im Labor zwar Stoffe herstellen oder herauslösen, die man „Nukleotide“ oder „Basen“ nennt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass diese Stoffe im lebenden Körper wirklich genauso vorkommen – und schon gar nicht, dass sie dort genau die Funktionen erfüllen, die die Theorie ihnen zuschreibt.
Die Wissenschaftsplattform Next Level weist darauf hin, dass es sich dabei um theoretische Annahmen aus dem Chemielabor ohne dokumentierte, saubere Negativkontrollen handelt.
.
Aber wir gehen zurück zum Artikel von Watson & Crick in der Zeitschrift Nature:
Der Beitrag war extrem kurz – etwa 900 Wörter, also nur knapp zwei Seiten. Es gibt kein Foto einer biologischen Struktur, sondern nur ein Holz‑Draht‑Modell.
An diesem Punkt ist es ganz wichtig, zu verstehen:
Watson & Crick haben die Doppelhelix nicht direkt gesehen. Sie haben ein Modell gebaut – aus Holz, Metall, Blech und Draht, etwa 1,83 Meter hoch.
Die berühmte Zeichnung, die wir alle kennen, stammt von Odile Crick, der Frau von Francis Crick. Sie hat nach diesem gebauten Modell gezeichnet, wie DNA aussehen könnte.
Das bedeutet: Von Anfang an war die Doppelhelix eine gedankliche und handwerkliche Konstruktion, kein direkt beobachtetes Objekt.
.
13:45 – Worauf stützt sich das Doppelhelix-Modell?
Wie kamen Watson & Crick aber auf diese Form für ihr Modell?
Sie stützten sich vor allem auf sog. Röntgenbeugungsbilder einer speziellen DNA‑Form, der NaDNA. Das ist eine trockene, salzgebundene DNA-Probe aus Kalbsthymus, die man in den 1950er-Jahren für Röntgenversuche verwendet hat.
Hier haben wir auch wieder eine extrem technisch zubereitete Probe des ursprünglich natürlichen, biologischen Materials aus der Thymusdrüse. Die Forscher haben also mit dem Spezialfall künstlich veränderter DNA gearbeitet, und nicht mit der direkten Beobachtung von natürlichen Strukturen!
Diese Bilder hatten die Forscher Rosalind Franklin und Raymond Gosling aufgenommen, und eines davon benutzten Watson & Crick für ihre Vorstellung eines DNA-Moleküls. Das Bild wurde später berühmt als „Foto 51“.
Auf diesen Fotos sieht man aber kein Spiralmolekül in Hängeleiter-Form, sondern nur zweidimensionale Muster – helle und dunkle Flecken, Linien und insgesamt ein X‑förmiges Muster. Aus solchen Mustern kann man aber mithilfe der Mathematik verschiedene 3D‑Modelle ableiten.
.
Der Beobachter entscheidet dann, welches mathematische Modell (z.B. Patterson‑Funktion, Helixannahmen etc.) „am besten“ passt. Das heißt: Das Muster selbst „sagt“ nicht, dass eine Doppelhelix existiert – sie wird hineingedeutet. Man muss sich aber am Ende für EIN Muster, für EIN Modell entscheiden, und Watson & Crick entschieden sich für die Doppelhelix.
Dabei handelte es sich aber mehr um Glaube und Annahme als um harte Beweise, dementsprechend benutzten Watson & Crick im Originaltext ihrer Arbeit Formulierungen wie: „Wir gingen von der Annahme aus…, wir glauben…, unter der Annahme…“usw..
Das zeigt: Es war eine Hypothese, eine Annahme – und kein beweisender Versuchsaufbau.
.
16:03 – Die Kritik von Erwin Chargaff
Besonders spannend ist hier die Rolle von Erwin Chargaff. Der berühmte Biochemiker hatte wichtige Zahlenverhältnisse der sog. Basen geliefert, die heute unter dem Namen „Chargaff-Regeln“ bekannt sind. Er hatte nämlich festgestellt, dass in gereinigten DNA‑Proben die Mengenverhältnisse der Basen A/T und C/G zueinander passen, ohne aber daraus abzuleiten, dass die Basen immer paarweise auftreten müssen.
.
Watson & Crick benutzten diese Zahlen aber später, um daraus eine passende Basenpaarung (A–T, C–G) zu konstruieren und damit die Idee der „Doppelhelix“ zu untermauern.
Chargaff selbst hat aber nie einen solchen Paarungsmechanismus vorgeschlagen und kritisierte später, dass man seine Daten missbraucht hatte. Er sprach sehr deutlich von „Unsinn“ und kritisierte das Modell der Doppelhelix bis zu seinem Tod als unwissenschaftlich. Er warf der modernen Molekularbiologie und Genetik vor, auf „Unsinn“ und unwiederholbaren Studien zu beruhen:
Viele Ergebnisse seien theoretische Konstrukte, die sich in unabhängigen, streng kontrollierten Experimenten nicht stabil reproduzieren lassen – was aber eine Grundbedingung wissenschaftlicher Forschung ist.
.
Damit sind wir bei einer ersten Kernbotschaft:
Die berühmte „Doppelhelix“ ist ursprünglich ein Modell, das zwei Forscher aus zweidimensionalen Röntgenmustern und Annahmen konstruiert haben – und nicht etwas, das man im lebenden Organismus direkt gesehen hat. Die „Doppelhelix“ ist also allerhöchstens ein nützliches Denkmodell, aber kein direkt nachgewiesener Realzustand lebender DNA. Deshalb spricht Next Level auch explizit von einem „wissenschaftlichen Mythos“.
.
Der zweite Video-Teil der Reihe heißt nicht umsonst „Visuelle Täuschung“. Das schon erwähnte „Foto 51“ aus den 1950iger Jahren ist kein Bild einer Doppelhelix, also einer Spirale, es ist ein Röntgenbeugungsbild und damit ein abstraktes Muster. Um daraus eine Struktur zu machen, muss man mathematisch umrechnen, Annahmen treffen und sich für ein 3D‑Modell entscheiden. Verschiedene Modelle können sehr ähnliche Beugungsmuster erzeugen. Die Doppelhelix ist also nur eine von vielen möglichen Deutungen.
.
19:02 – Extreme Laborbedingungen – kein natürlicher Zustand
Es ist wichtig, sich noch einmal die extrem unnatürlichen Laborbedingungen zu verdeutlichen: Die alte Thymus-DNA‑Probe wurde etwa 62 Stunden lang mit Röntgenstrahlung beschossen. Sie wurde mehrfach befeuchtet, getrocknet und wieder befeuchtet – man nennt das „in verschiedene Hydratisierungszustände“ gebracht. Dadurch bildete die ursprüngliche Probe ein besonderes Gel, das nur für diese alte NaDNA beschrieben wurde, nicht für moderne DNA‑Proben.
.
Das sind alles Extrembedingungen: Strahlung kann Strukturen zerstören oder verändern. Ständiges Austrocknen und Wiederbefeuchten kann die Form massiv verfälschen. Die logische Frage lautet: „Schauen wir hier wirklich auf eine natürliche Struktur – oder auf ein Strahlungs‑Kunstprodukt?“
.
20:01 – Wo sind die klaren Bilder der Doppelhelix?
Jetzt kommt ein Punkt, der vielleicht überrascht: DNA soll der Lebenscode sein, Grundlage für Gene, Chromosomen, Proteine, RNA, forensische Tests, Gentechnik – einfach alles. Trotzdem ist es kein Standard, in Praktika oder Kursen einfach einmal die Doppelhelix im Mikroskop zu zeigen. Es gibt nur das alte Röntgenbild („Foto 51“), und ganz wenige neuere Aufnahmen mit Elektronenmikroskopen.
Eine bekannte Arbeit von Forschern aus dem Jahr 2012 versucht, DNA‑Fasern direkt zu zeigen. Aber das Ergebnis deutet eher auf einfache, einkettige Strukturen und nicht auf eine saubere, doppelte Wendeltreppe mit erkennbaren Basenpaaren.
https://doi.org/10.1021/nl3039162
.
Zusammenfassend können wir bisher sagen:
Die angebliche 3D‑Doppelhelix basiert auf 2D‑Röntgenmustern, auf spezifischen mathematischen Modellen, auf extrem behandelten, bestrahlten Proben und auf der Interpretation, dass unsichtbare Teile – zum Beispiel die Basenpaare – einfach als „transparent“ mitgerechnet werden. Bis heute gibt es keine klaren direkten Bildaufnahmen, die zweifelsfrei zeigen: „Hier ist die berühmte Doppelhelix mit ihren Basenpaaren – so sieht sie wirklich aus.“
.
Was heißt das für unser Bild von der Genetik?
Wenn die Grundaussage der Genetik lautet: „Alles basiert auf der 3D‑Doppelhelix mit ihren komplementären Basenpaaren“, dann ist es problematisch, wenn man diese Struktur nicht direkt nachweisen kann und ihre visuelle Grundlage eher eine Interpretation von Mustern ist. Die Genetik stützt sich damit auf ein Fundament, das mehr nach Modell und Bildsprache aussieht als nach präziser, direkter Beobachtung.
.
22:11 – Die Basenpaare: Gesucht, aber nie gefunden
Jetzt schauen wir uns noch an, was die offizielle Lehrmeinung zu den „Basenpaaren“ behauptet. Die klassische Geschichte geht so:
Die DNA bestehe aus zwei Strängen, dazwischen sitzen winzige Basenpaare, A mit T, C mit G, diese Paare halten die Doppelhelix stabil zusammen und tragen alle Erbinformation wie Buchstaben in einem Text. Diese Idee der „komplementären Basenpaarung“ ist der Kern der modernen Genetik.
.
Was uns tatsächlich gezeigt wird, ergibt ein anderes Bild. Die Next-Level‑Analyse kommt zu folgenden Punkten:
- Basenpaare sind bisher ein theoretisches Konstrukt. Sie wurden nie mit einer direkten Beobachtungsmethode sichtbar gemacht.
- Die angebliche Größe eines Basenpaares liegt bei etwa 0,34 Nanometern. Das ist ungefähr 350‑mal kleiner als das ohnehin nie isolierte „SARS‑CoV‑2‑Virus“. In dieser Dimension bewegen wir uns völlig außerhalb direkter Beobachtbarkeit.
- Die berühmte Zuordnung A–T und C–G wird aus Zahlenverhältnissen heraus interpretiert, die Erwin Chargaff gemessen hat. Aber: Er selbst hat keinen solchen Paarungsmechanismus beschrieben und war später offen kritisch gegenüber dem Doppelhelix‑Modell von Watson & Crick.
.
23:53 – Ohne Basenpaare keine „Genetik“
Der dritte Videoteil heißt deshalb nicht zufällig: „Die Basenpaare – gesucht, aber nie gefunden! Transparent oder nicht existent?“ Die Schlussfolgerung ist: Wenn die Basenpaare nicht direkt nachgewiesen sind, wenn ihre Größe außerhalb jeder direkten Messung liegt, und wenn die Grundidee auf einer missverstandenen Interpretation von Chargaffs Zahlen beruht, dann hängt die gesamte moderne Genetik an einem theoretischen Faden.
.
Das hat allerdings Konsequenzen für Genetik und Gentechnik: Auf dieser unbewiesenen Hypothese der Basenpaare beruhen Genomsequenzierung, sog. „Gen‑Editing“, mRNA‑ Konzepte, forensische DNA‑Tests, sowie die angebliche „personalisierte Medizin“.
.
Wenn aber die Grundlagen – Doppelhelix und Basenpaare – nicht sauber bewiesen sind, dann stehen all diese Methoden wissenschaftlich auf sehr unsicheren Füßen.
.
Fazit & Ausblick – Drei einfache Kernaussagen
Drei Kernaussagen aus dieser Analyse sind dienlich, um das weite Thema der „Genetik“ und „Gentechnik“ aus kritischer Distanz zu betrachten und sich nicht von vermeintlich omnipotenter technischer Macht überwältigen zu lassen.
.
Erstens: Die berühmte DNA‑Doppelhelix ist kein Foto aus der Natur, sondern ein Modell, gebaut aus Holz und Draht, abgeleitet aus zweidimensionalen Röntgenmustern und Annahmen.
.
Zweitens: Die Basenpaare, die alles erklären sollen, wurden nie direkt gesehen. Sie sind eine Arbeitshypothese – ein theoretischer Baustein, der mathematisch und gedanklich sehr elegant wirkt, aber experimentell nicht durch direkte Beobachtung im lebenden Gewebe abgesichert ist.
.
Drittens: Wenn ein ganzes Gebäude – Genetik, Gentechnik, DNA‑Tests – auf einem Modell basiert, das weder als Struktur noch in seinen Basenpaaren direkt nachgewiesen ist, dann ist das kein stabiles, naturwissenschaftlich gesichertes Fundament.
.
Die Next-Level‑Perspektive sagt sehr klar:
DNA, Gene und Doppelhelix sind Denkmodelle, keine direkt bewiesenen Bauteile des Lebens.
.
Die moderne Genetik bewegt sich damit eher im Bereich von digitalen Modellen, statistischen Interpretationen und Computer‑Rekonstruktionen als in der Welt direkt beobachtbarer Strukturen. Daher gilt die Empfehlung, alle Aussagen aus diesem Zweig der Pseudo-Wissenschaft zu hinterfragen, auf Plausibilität abzuklopfen und vor allem Modelle nicht mit Realität zu verwechseln.
.
Wir sollten immer nachfragen:
„Wo wurde das direkt beobachtet?“
„Welche Kontrollen gibt es?“
„Sind das echte Bilder oder nur Zeichnungen und Computergrafiken?“
.
27:16 – Wenn wir anfangen, diese einfachen Fragen zu stellen, wird aus der scheinbar unantastbaren Doppelhelix sehr schnell das, was sie ist: Ein wissenschaftlicher Mythos, der dringend neu überprüft werden muss. Dieser Mythos hat nämlich noch eine gefährliche Seite, einen sehr ernsten Hintergrund, auf dem häufig menschliche Schicksale entschieden werden:
Wir meinen hier die Kriminalbiologie mit dem Teilgebiet „Forensische Genetik“, wo man aufgrund von DNA-Proben vermeintliche „Täter“ eines Verbrechens überführen will, wie man uns das in zahlreichen Krimis zeigt. Und zwar dort meist als ultimative Feststellung – sozusagen „alternativlos“ zu gesundem Menschenverstand und akribischer Recherchearbeit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Forensische_Biologie
.
Wir erinnern uns an die Coronazeit, als man den PCR-Test zum unfehlbaren Detektor von niemals wissenschaftlich korrekt nachgewiesenen „Viren“ gemacht hat.
Der Präsident von Tansania hat damals die Absurdität der Testmethode demonstriert, indem er sogar Motoröl und Papayas testen ließ – mit dem Ergebnis „Corona-positiv“.
Diese kritische Haltung hatte übrigens tödliche Folgen für ihn.-
.
Vergleichbar Absurdes finden wir auch bei den DNA-Tests, denn wenn das ganze dahinterliegende Konzept nicht stimmt, kann es nicht verwundern, dass Genetik-Labore solche DNA-Proben falsch beurteilen können – was im Extremfall zu eklatanten Fehlurteilen führt.
.
Wie so etwas geschehen kann, zeigen z.B. dokumentierte Fälle, in denen Labore menschliche DNA-Proben als „Hund“ interpretieren und sogar konkreten Hunderassen zugeordnen, sobald man ihnen die Probe als „Hund“ deklariert einsendet.
 „I-Team: How accurate are DNA tests for pets? We sent in a human swab.“
Link: https://www.cbsnews.com/boston/news/i-team-accurate-pet-dog-dna-testing-human/
„Pet DNA company sends back dog breed results from human sample a second time“
Link: https://www.cbsnews.com/boston/news/pet-dna-company-dog-breed-results-human-sample-iteam/
.
In weiteren Kontrollen haben Labore bei ausdrücklich humanen Proben Hunderassen zurückgemeldet – es konnte also nicht einmal mehr sicher zwischen Mensch oder Tier unterschieden werden.
Wissen neu gedacht. (2024). Wenn die Wissenschaft stolpert: Ein Hund namens Sam und die Fallstricke der Genetik.
https://www.wissen-neu-gedacht.de/dna-analyse-sam
Wissen neu gedacht. (2024). Genetik auf dem Prüfstand: Das entlarvende Experiment mit Romeo.
Link: https://www.wissen-neu-gedacht.de/dna-analyse-romeo
.
Die Anwendung des brüchigen Gen- und DNA-Konzeptes hat weitreichende Konsequenzen für die Forensik und andere Gebiete wie z.B. Gentechnik und Genmedizin. Darüber wollen wir in weiteren Beiträgen berichten, es bleibt spannend.
Jetzt schauen wir aber noch einmal kurz auf die Arbeitsweise der heutigen Naturwissenschaft. Dort hat man einen fatalen Hang entwickelt, mit immer ausgefeilteren Methoden und Techniken lebendige Stoffe auseinanderzunehmen, um die Zusammenhänge von Krankheit und Gesundheit, Vererbung und Erworbenem zu bestimmen.
Hier geht es aber um Prozesse, die nur im lebendigen Ganzen ablaufen können. Solange wir noch versuchen, Leben aus der Untersuchung abgetöteter biologischer Substanz heraus zu erklären, wird es keine befriedigende Erkenntnis geben, denn wir können Leben nun einmal nur am Lebendigen verstehen – nicht am toten Präparat.
Statt Zellen zu fixieren und zu zerlegen, wäre es zunächst sinnvoll, zusammenhängendes, lebendes Gewebe direkt zu beobachten: z.B. in der Embryonalentwicklung, in der Regeneration, in den bioelektrischen Feldern und in der Bausubstanz des Gewebes.
.
Experimente an Schirmalgen und regenerierenden Tieren zeigen ja heute schon, dass Formbildung und Vererbung im ganzen Gewebe und seinen Feldern liegen – nicht im Gen-Code.
Entscheidend ist also nicht, OB wir experimentieren, sondern WIE: Wir müssen aufhören, das Lebendige in tote Einzelteile zu zerlegen, und anfangen, das Wechselgeschehen in einem zusammenhängenden, lebendigen Gewebe-Verbund als Ganzes zu untersuchen.
.
Das wären wichtige erste Schritte in diesem Bereich. Trotzdem bewegen wir uns da immer noch auf einem Gebiet, das wir mit physischen Augen wahrnehmen und mit Geräten quantitativ messen können.
Die Welt ist aber viel größer als das, was die verkümmerte Wissenschaft uns sehen lassen will. Da sind noch andere Dimensionen außerhalb der physisch-materiell gesetzten Grenzen, die man im Lehrplan gerne ausblendet, weil sie dem Menschen zu viel Autonomie verschaffen würden.
Denn wenn wir das Seelisch-Geistige des Menschen in die wissenschaftliche Betrachtung miteinbeziehen, kommen wir ganz langsam zu einem anderen, umfassenderen Verständnis, z.B. von Vererbung, Krankheit, auch dem Sterben, und dem heute so enorm in den Vordergrund gestellten Phänomen der „Ansteckung“.
.
Wir wissen ja, dass die herkömmlichen „Ansteckungsexperimente“ allesamt schief gegangen sind und nur beweisen konnten, dass „Ansteckung“ über physische kleine Teilchen nicht funktioniert.
Bei sehr vielen Menschen ist der Wunsch nach einer Öffnung sowohl der festgefahrenen Wissenschaft als auch des sozialen Lebens zum Seelisch-Geistigen hin vorhanden, was die Manipulatoren des äußeren Weltgeschehens sehr genau wissen und uns deshalb reichlich mit Surrogaten, Ersatzlösungen versehen – der Durst der Menschen wird mit falschen Mitteln gestillt.
.
Denn wie gesagt, das Schauen über den materiellen Tellerrand hinaus ist ein Schritt in die innere Freiheit. Hier öffnet sich ein Feld in der Betrachtung von sowohl naturwissenschaftlichen als auch sozialen Zusammenhängen, das noch gar nicht richtig beschritten ist.
Dem wollen wir uns in der nächsten Zeit etwas genauer zuwenden.-
.
Damit verabschiede ich mich – wie immer mit der Bitte, unsere Arbeit nach Möglichkeit finanziell zu unterstützen. Die Wege dazu finden Sie unter diesem Beitrag.
.
Alles Gute, und bleiben Sie weiterhin der Wahrheitsfindung verbunden.
.
Spendenaufruf
- Berliner Sparkasse: IBAN: DE55 1005 0000 0191 5102 38
BIC: BELADEBEXXX
- 300 coins: https://nowpayments.io/donation/dnmspende
- Satoshis: soakingcelsius13@walletofsatoshi.com
- BitCoin: 127PR8tmbr9LVXSfDNTKCF9GGzBcgTMUAa
- USDT: TVnWyHtuRxGqr46zmYpn4Zn4LSUaH95SRV
- Telegram TON: UQCK84pwf3q5i7I0NXKoMkS9dqluPTtvCVStGIghQe1rua4a












