BK102 Gain of Fauci: Funktionsgewinn Machterhalt – Dr. Barbara Kahler 2026-08-07

Fauci

Freitag, 07. August 2026

Volltext: https://old.bitchute.com/video/ukfFxvDSo3fZ/

YouTube: https://youtu.be/VJMicicMjHo + https://youtu.be/8i9szDs_S2I

BitChute: https://old.bitchute.com/video/ukfFxvDSo3fZ/

.

Guten Tag! Die Neue Mitte begrüßt wieder herzlich alle Interessierten.

Gain of Silence: Fauci schweigt sich aus

Anthony Fauci, ehemaliger Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten (NIAID) in den USA, hat vor dem Untersuchungsausschuss im US-Senat die Aussage verweigert. Auf der Suche nach dem Urheber des Plandemie-Desasters hat man Fauci u.a. beschuldigt, er habe mit amerikanischen Steuergeldern das chinesische Virologie-Institut in Wuhan bei der Forschung zum Funktionsgewinn bei Krankheitserregern unterstützt, der sog. Gain of Function-Forschung (GoF).

https://tkp.at/2026/07/29/fauci-mastermind-oder-suendenbock-des-corona-bluffs/

.

Die öffentliche Debatte um Fauci und das Institut in Wuhan dreht sich um die Behauptung, man habe dort pathogene „Viren“ im Rahmen der Gain of Function Forschung gentechnisch „gefährlicher“ gemacht. So sei möglicherweise auch das „Coronavirus“ entstanden und durch ein „Laborleck“ in die Umwelt gelangt. Dagegen steht die andere Meinung, es würde sich um ein natürliches Virus handeln. Als Favorit der Aufklärung gilt offensichtlich die „Laborthese“ vom künstlichen „Virus“, das Virologen in Wuhan fabriziert und in die Welt entlassen haben sollen.

.

Gain of Manipulation: Realgewinn aus Fiktion

Für uns, die DIE NEUE MITTE, ist das nur eine Variante der üblichen Irreführung, die hier abläuft: Zwei gegensätzliche, einander ausschließende Szenarien werden bedient, um die Menschen in Meinungs-Lager zu spalten.

.

Wird der tatsächliche Sachverhalt ausgeblendet, lassen sich die eigentlichen Absichten wunderbar verbergen:

Aufrechterhalten einer ständigen Angst-Kulisse, Rechtfertigen von epidemischen Notlagen, Verschieben von Geldströmen, Nötigung zu sog. „Impfspritzen“, Einrichtung KI-gesteuerter Instrumente zur Kontrolle der Menschen – was letztlich auf eine Umstrukturierung der Gesellschaft hinausläuft. Die Fauci-Inszenierung ist nur eine Ablenkung von vielen, um unseren Fokus zu verschieben.

.

Das wirklich Brisante, was Anthony Fauci vielleicht hätte aussagen können, erfahren Sie ohnehin nicht in der Berichterstattung der gängigen Medien, sondern durch DIE NEUE MITTE, die sich seit sechs Jahren in vielen Beiträgen mit diesen Themen befasst: Es geht in der ganzen Debatte nicht um reale, isolierte, im Labor „scharfgemachte Superviren“, sondern um ein politisch-mediales Spektakel auf der Basis unbewiesener Virologie.

.

Gain of Phantom: Angst als Stellschraube

Die gesamte Gain-of Function-Erzählung setzt voraus, dass es das Ausgangsobjekt in der Realität gibt: nämlich ein klar nachweisbares, isoliertes, krankmachendes ‚Virus’. Und genau dafür fehlt bis heute der direkte, methodisch korrekt und nachvollziehbar durchgeführte Beweis.

Angeblich krankmachende, ansteckende „Viren“ sind noch nie als eigenständige, vollständig gereinigte Teilchen direkt in Menschen oder Tieren nachgewiesen worden. Sie existieren nur als Denkmodell, als theoretisches Konstrukt, das vor allem auf Labortricks wie PCR-Tests, Computer-Zusammensetzungen von Gen-Schnipseln und künstlich gestressten Gewebekulturen beruht, und nicht auf einem klar isolierten Naturobjekt.

https://www.wissen-neu-gedacht.de/stellungnahme-virologie

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/Wissenschafftplus_Viren_entwirren.pdf

.

Ohne physisches Isolat sind alle Aussagen über Struktur und „Gefährlichkeit“ reine Modellannahmen, die nie an einem realen, vollständig vorliegenden Objekt abgeglichen und bestätigt wurden.

Und wenn das Startobjekt „Virus“ nur in der Theorie existiert, werden Horrorgeschichten von Laborleck‑Unfällen und viralen Biowaffen logisch inhaltslos:

Wenn man das Ausgangsobjekt nie physisch nachgewiesen hat, kann man es weder künstlich kopieren noch seine „Gefährlichkeit“ im Labor erhöhen.

Mit anderen Worten: Ein Phantom kann man nicht herstellen und deshalb auch nicht seine Eigenschaften real „steigern“.

Das zeigt u.a. die die hier verlinkte Analyse von „Wissen neu gedacht – Next Level“ sehr deutlich: Gain-of-Function: Nichts weiter als Panikerzeugung.

https://www.wissen-neu-gedacht.de/gain-of-function-nichts-weiter-als panikerzeugung

 

Deshalb lohnt es sich, einen Blick hinter die Fassade der glorreichen Fachwelt zu werfen, wie man tatsächlich in diesen Laboren arbeitet und warum die große Fauci-/GoF-Panik vor allem ein perfektes Angstnarrativ ist, aber kein wissenschaftlicher Beweis für die Machbarkeit von angeblichen Killerviren.

5:00 – Gain of Remake: Virologie – neu aufgemacht

In der Praxis sieht Gain-of-Function-Forschung so aus: Man arbeitet nicht mit einem gereinigten Virus, sondern mit Gewebe- und Zellkulturen, also Mischungen aus Tier- oder Menschengewebe. Man gibt Antibiotika, Seren, Chemikalien und weitere Substanzen dazu. Dadurch wird dieses Gewebe massiv gestresst, es zerfällt, es entstehen Trümmer und Bläschen.

Genau diese Zerfallsprodukte deutet man im Nachhinein als „Virus-Effekt“. GoF benutzt also die alten Arbeitsmethoden der üblichen Virologie und gibt sich nur eine neue Verpackung!

.

Bei der Zusammensetzung des vermeintlichen „Genoms“ sieht es nicht anders aus:

Statt ein komplettes Virusobjekt als Ausgangsobjekt zu haben, arbeitet man mit Genschnipseln aus den Zerfallsprodukten der Zellkulturen, die man per PCR vervielfältigt.

Aus Millionen dieser Schnipsel wird am Computer rechnerisch ein angebliches Virusgenom zusammengebaut, Resultat ist ein digitales Modell, aber kein physisches Gesamtobjekt.

.

Auch die Mutations-Geschichte stimmt nicht. Die WHO beschreibt sogar: Zellkulturen erzeugen künstliche Gensequenzen, die gar nicht in der ursprünglichen Probe vorhanden waren. Das heißt: Die „Mutationen“, die man uns als GoF-Erfolg verkauft, beruhen auf reinen Labor- und Rechen-Kunstprodukten.

World Health Organization (2021). Genomic sequencing of SARS-CoV-2. https://apps.who.int/iris/rest/bitstreams/1326052/retrieve

.

Selbst ein US-Workshop zur GoF-Forschung bestätigt im Jahr 2015, dass GoF im Prinzip nichts Neues ist, sondern eine Fortsetzung der klassischen Virologie-Methoden: Manipulation von Zellkulturen und Tierversuchen, keine gereinigten Viren, keine sorgfältigen Kontrollversuche.

National Research Council & Institute of Medicine (2015). Potential Risks and Benefits of Gain-of-Function Research: Summary of a Workshop. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK274343/

.

Hier ist wichtig, festzuhalten: Es handelt sich bei GoF also nicht um eine magische Supertechnologie, sondern um alte, fragwürdige Virologie-Methoden mit neuem Marketingnamen.

.

Gain of Deception: Gift statt Viren

Eines der berühmtesten GoF-Beispiele ist die H5N1-Vogelgrippe-Studie von Fouchier:

Die Forscher hatten Frettchen vermeintlich „infiziertes Lungengewebe“ gespritzt, wobei es sich real um eine Giftmixtur aus Lungenmaterial und Chemikalien gehandelt hat. Dass die Tiere nach einer solchen Spritze krank wurden, überrascht nicht: Die Prozedur schädigt die Tiere bei diesen Versuchen, nicht ein vermeintlicher Erreger.

In der Studie wurden keine gereinigten Viren gezeigt, keine eindeutigen elektronenmikroskopischen Bilder, und die angeblich neue Virus-Variante von H5N1 existiert nur als Sequenz-Datensatz.

Das Ganze hat man der Öffentlichkeit dann verkauft als ein erfolgreich „künstlich verändertes Virus“, das jetzt auch durch die Luft übertragen werden kann.

In der Realität wurde aber nur mit einer Kombination aus Giftstoffen und Sequenz-Tricks gearbeitet.

https://www.cidrap.umn.edu/avian-influenza-bird-flu/fouchier-study-reveals-changes-enabling-airborne-spread-h5n1

.

Gain of Mystification: Die digitale Fledermaus

Beim angeblichen SARS‑CoV‑2 ist die Situation ähnlich: Das „Virusgenom“ hat man digital konstruiert, nämlich aus kurzen Kernsäure-Stückchen (Sequenzen) aus einer Lungen-Spülprobe (BALF), die eine Mischung aus

menschlichem und mikrobiellem Material enthielt.

Es gibt keine klare Auftrennung der Bestandteile, damit ist die Zuordnung der Sequenzstückchen gar nicht möglich, und das Ergebnis ist ein rein digitales Phantasieprodukt.

Anderes Beispiel: Der Evaluationsbericht der Bundesregierung zum Corona-Ursprung besagt, man würde als „Ursprungsvirus“ von einem Fledermausvirus ausgehen.

Das wurde aber ebenfalls nie isoliert oder kultiviert, es existiert nur als digital zusammengerechnete Sequenz in der Datenbank.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3Downloads/S/Sachverstaendigenausschuss/220630EvaluationsberichtIFSGNEU.pdf

.

Trotzdem streitet die Welt darüber, ob dieses Phantom nun „natürlich mutiert“ oder im Labor „von Fauci & Co.“ zurecht frisiert worden sei.

Beide Seiten akzeptieren stillschweigend denselben Humbug, nämlich dass der digitale Bauplan aus dem Computer ein reales, krankmachendes Objekt repräsentiert. Genau dafür fehlen seit jeher die Beweise.

.

9:46 – Gain of Panic: Reale Angst vor fiktiver Biowaffe

Von der reißerischen Gain-of-Function / Biowaffen-Geschichte bleibt am Schluss nichts übrig als die Erkenntnis, wie üblich an der Nase herum geführt worden zu sein: Es gibt keinen Beweis, dass pathogene „Viren“ im modernen Sinn existieren oder im Labor gezielt so manipuliert werden, dass sie über die Luft oder auch sonstwie massenhaft Menschen krank machen können.

.

Die in GoF-Experimenten erzeugten chemischen Substanzen können überhaupt nur Schäden anrichten, wenn sie gespritzt oder sonstwie künstlich in den Körper gebracht werden – sie sind nicht „infektiös“ im Alltag.

Die eigentliche Waffe gegen die Menschen ist deshalb nicht ein vermeintlicher „Erreger“, sondern die Angst vor einem nur behaupteten Erreger, den man nie nach wissenschaftlich haltbaren Kriterien nachweisen konnte.

Egal, ob Fauci nun als Held oder als Schurke inszeniert wird, entscheidend ist: Bei beiden Versionen hängen die Menschen in demselben fatalen Denkmuster von Viren und ihrer möglichen Verwandlung zu Biowaffen fest.

.

Gain of Common Sense: GoF-Berichte entzaubert

Wenn das nächste Mal Schlagzeilen auftauchen über „das Züchten tödlicher Viren im Labor“ oder „Neues Labor-Leak“ – wo auch immer -, dann sollte man zuerst fragen:

Wo ist das gereinigte, direkt nachgewiesene Virusobjekt? Oder redet man wieder nur über Zellkulturen, Gift-Cocktails, PCR-Gen-Schnipsel, Computermodelle und vergiftete Tiere?

Man kann erst dann berechtigt eine Schuldzuweisung machen, wenn die Grundannahme solide geprüft ist. Und an dieser Grundannahme – dem real existierenden Virus – scheitern die Beweise bis heute.

.

Darum kann Gain-of-Function auch keine „virenverstärkende“ biologische Waffe sein, sondern ist vor allem ein politisch genutztes Werkzeug, das den falschen Eindruck einer „Übermacht aus dem Labor“ erweckt, der wir Menschen hilflos ausgeliefert sind.

Es lohnt sich, sich genauer mit den Täuschungen zu beschäftigen, die uns die heutige, degenerierte Wissenschaft als Wahrheit verkauft. Man verliert vor vielem die Angst und gewinnt neue Perspektiven.

Unterschätzen wir also nicht die Macht unseres Verstandes, wenn wir ihn richtig einsetzen.-

.

In dem Sinne verabschiede ich mich, wie immer mit der Bitte, unsere

.

Arbeit nach Möglichkeit finanziell zu unterstützen. Die Hinweise dazu finden Sie unter diesem Beitrag. –

Alles Gute, und bleiben Sie weiterhin der Wahrheitsfindung verbunden.

.

Spendenaufruf für DIE NEUE MITTE

.
1. Berliner Sparkasse: IBAN: DE55 1005 0000 0191 5102 38

BIC: BELADEBEXXX
2. 300 coins:
https://nowpayments.io/donation/dnmspende
3. Satoshis: soakingcelsius13@walletofsatoshi.com
4. BitCoin: 127PR8tmbr9LVXSfDNTKCF9GGzBcgTMUAa
5. USDT: TVnWyHtuRxGqr46zmYpn4Zn4LSUaH95SRV
6. Telegram TON: UQCK84pwf3q5i7I0NXKoMkS9dqluPTtvCVStGIghQe1rua4a