BK98 Existenzrisiko Tierseuchen: Behauptete Ursachen sind offenbar keine Tatsachen: Dr. Barbara Kahler 2026-1-27

 

Volltext: https://tinyurl.com/h232k458

YouTube: https://youtu.be/uWYtbTKdrSI + https://youtu.be/JYRw-ZXdRTk

BitChute: https://old.bitchute.com/video/3O9vD4UNkPo9/

 

DIE NEUE MITTE begrüßt wieder herzlich alle Interessierten, und heute besonders die Tierhalter in der Landwirtschaft.

Übersehene Bedrohung?

Europaweit protestieren Landwirte gegen das seit 25 Jahren vorbereitete Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Handelsblock Mercosur. Man befürchtet eine Bedrohung der einheimischen Produktion, und die Gründe für den Protest sind ebenso vielfältig wie berechtigt.

https://www.gerechter-welthandel.org/wp-content/uploads/2025/06/PowerShift_Handelspolitik_Flyer_8_Gruende_gegen_das_EU-Mercosur_Handelsabkommen.pdf

 

Erstaunlich ist aber, dass sich angesichts des heutigen Kenntnisstandes zum mangelnden wissenschaftlichen Nachweis krankmachender „Viren“ immer noch kein Widerstand gegen die weltweit ausgerollte Tierseuchenpropaganda regt, die immer häufiger die landwirtschaftliche Tierhaltung bedroht.

 

Für DIE NEUE MITTE ist das kein neues Thema, ich hatte dazu schon im Juli 2024 mit einem Beitrag über die reißerisch aufgemachte, behauptete „Vogelgrippe“ Stellung genommen.

https://neuemitte.org/bk86-keine-vogelgrippe-who-grippe-virusbetrug-geht-weiter-dr-barbara-kahler-2024-07-04/

 

Die wirtschaftliche Lage hat sich seitdem drastisch verschlechtert, die Pleiten in der Landwirtschaft nehmen besonders bei den Tierhaltern zu, immer mehr Höfe schließen.

Alles zusammen ist das ein Anlass für DIE NEUE MITTE, als bisher einzige politische Kraft in Deutschland wieder einmal näher auf die Hintergründe von angeblich „viralen Tierseuchen“ einzugehen, die neuerdings verbreitet als Dauerproblem auftauchen.

Wir wollen kleine, aber mögliche Lösungsschritte zeigen, die allerdings Erkenntnisbereitschaft und etwas Mut bei der Umsetzung fordern, besonders, wenn es dann um die Diskussion mit den Kollegen geht.

 

1:54 – Dauerrisiko Tierhaltung

Für alle, die nicht so mit dem Thema vertraut sind, fangen wir mit etwas Basis-Information an:

Wer in der Landwirtschaft Tiere hält – ob Rinder, Schweine, Geflügel, Büffel oder andere – der lebt heute in einem Dauerrisiko, und das geht ganz schnell. Dazu reicht ein „positiver“ Laborbefund einer bestimmten Virus-Krankheit, z.B. eine Meldung über „Maul- und Klauenseuche“, „Afrikanische Schweinepest“ oder „Vogelgrippe H5N1“, und plötzlich steht der Hof im Fokus:

 

Es folgen Einrichtung einer Sperrzone, Ausrufung der Stallpflicht, Anordnung von „Keulung“, also Tötung der Tiere, auch der, die nicht von der Krankheit betroffenen sind – insgesamt in höchstem Maße eine Existenzbedrohung. Den entstehenden Schaden können auch sog. Tierseuchenkassen nicht immer abdecken, ganz abgesehen von ideellen Verlusten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tierseuchenkasse

Hier geht es jetzt aber nicht um Tierhaltung im Allgemeinen, um Fütterung oder Gesundheitstipps, es geht um etwas Fundamentaleres,

nämlich um die Fragen:

 

3:10 – Auf welcher wissenschaftlichen Grundlage behauptet

man diese Virus-Tierseuchen?

Und: Existieren diese behaupteten „Viren“ tatsächlich so, wie man es uns erzählt?

 

Denn: Wenn das Fundament nicht stimmt, dann sind alle darauf aufbauenden Maßnahmen – von Stallpflicht über Massenkeulung bis hin zu Impfkampagnen – wissenschaftlich und rechtlich hochproblematisch.

Die „Virusexistenzfrage“ ist das verschwiegene Fundament. Es beginnt mit einer einfachen Beobachtung. Selbst in der sogenannten „Corona‑Kritik“, bei politischen Veranstaltungen und alternativen Medien haben wir immer wieder gesehen: Man kritisiert Maßnahmen, Impfstoffe, Masken – aber die zentrale Frage, ob es das behauptete „Virus“ überhaupt gibt, die vermeidet man tunlichst.

Diese Virusexistenzfrage ist aber der Dreh‑ und Angelpunkt: Denn wenn kein krankmachendes „Virus“ existiert, wenn es nie direkt isoliert, gereinigt und kausal (ursächlich) nachgewiesen wurde, dann sind diese Seuchen‑Narrative, ob beim Menschen oder beim Tier, nur Behauptungen ohne naturwissenschaftliche Grundlage.

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/Wissenschafftplus_Viren_entwirren.pdf

 http://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

 

Schon seit Jahrzehnten weisen Forscher und Analysten auf gravierende Fehlinterpretationen und methodische Mängel in der Virologie hin – und zwar solide gestützt durch eigene Kontrollexperimente, Schriftverkehre mit Behörden und sogar Gerichtsverfahren.

https://www.theperthgroup.com/index.shtml

https://t.me/NextLevelOriginal

https://www.fluoridefreepeel.ca/fois-reveal-that-health-science-institutions-around-the-world-have-no-record-of-sars-cov-2-isolation-purification/

https://telegra.ph/Kontrollexperiment-Phase-1—Die-Widerlegung-der-Virologie-durch-den-cytopathsichen-Effekt-03-10

https://telegra.ph/Kontrollexperiment-Phase-2–Entlarvt-Wie-in-der-ma%C3%9Fgeblichen-Studie-zu-SARS-CoV-2-durch-die-chinesischen-Wissenschaftler-getrick-04-03

https://telegra.ph/Kontrollexperiment-Phase-3—Strukturelle-Analyse-von-Sequenzdaten–genetische-Untersuchungen-best%C3%A4tigen-Es-gibt-keine-krankmach-04-25    Teil 1 von 2

https://telegra.ph/Kontrollexperiment-Phase-3—Strukturelle-Analyse-von-Sequenzdaten–genetische-Untersuchungen-best%C3%A4tigen-Es-gibt-keine-krankmach-05-21   Teil 2 von 2

https://conspiracysarah.substack.com/p/perhaps-the-most-important-work-of?triedRedirect=true

 

Diese Erkenntnisse machen deutlich, dass die Widerlegung der Virusexistenzbehauptung keine offene Frage mehr ist, sondern eine einfach und schnell zu belegende wissenschaftliche Tatsache. Trotzdem wird genau diese Tatsache aus politischen, wirtschaftlichen und auch psychologischen Gründen systematisch aus den Debatten herausgehalten.

 

DIE NEUE MITTE thematisiert die Virus-Existenzfrage seit Beginn der künstlich geschaffenen „Corona-Plandemie“ im März 2020 und wartet auf Mitstreiter, vielleicht auch mal aus den anderen Kleinparteien – die Zeit drängt!

Die Machenschaften der WHO und der gängigen Gesundheitspolitik liefern jeden Anlass, die Aufklärungsbemühungen verstärkt fortzusetzen. Solange der „Virus-Mythos“ in den Köpfen der Menschen herumgeistert, bleibt das Druck- und Drohmittel „Pandemie“ in Human- und Tiermedizin erhalten und wird schlimmstenfalls zur Existenz-Vernichtungsmaschine.-

 

6:13 – Was wäre nun ein sauberer Virennachweis – und was passiert in Wirklichkeit?

Schauen wir uns an, was tatsächlich ein wissenschaftlich korrekter Virus-Nachweis wäre. Streng genommen braucht man dazu:

 

  1. Eine Isolation im eigentlichen Wortsinn: Das behauptete „Virus“ muss vollständig von allen anderen Bestandteilen getrennt, gereinigt und physikalisch/chemisch charakterisiert werden. Diese Techniken gibt es. Im französischen Pasteur-Institut ist seit 1973 schriftlich die Methode zum Auftrennen kleinster Substanzen niedergelegt.

https://impfen-nein-danke.de/fehlende-virus-isolation/

  1. benötigt man den kausalen Nachweis der Krankheitsursache: Dazu verabreicht man im nächsten Schritt diese zuvor gereinigten, isolierten Teilchen kontrolliert an gesunde Tiere, ohne weitere belastende Faktoren.

Wichtig ist dabei, die natürlichen „Infektionswege“ einhalten, und das Material weder zu spritzen noch beispielsweise direkt in die Lunge einzugeben. Nur dann, wenn genau die typischen Symptome auftreten, darf man von einer „kausalen Wirkung“ sprechen.

  1. sind Negativkontrollen & Verblindung nötig: Es müssen gleichbehandelte Proben gesunder Tiere unter denselben Bedingungen untersucht werden. Die Auswertung muss verblindet erfolgen, also ohne dass die Auswerter wissen, welche Probe „positiv“ und welche „negativ“ sein soll.

 

Genau das fordern sogar Gremien der guten wissenschaftlichen Praxis ausdrücklich, nachzulesen u.a. im Regelwerk der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Ohne diese Mindeststandards gibt es keine belastbare Aussage über ein krankmachendes „Virus“.

https://www.dfg.de/de/grundlagen-themen/grundlagen-und-prinzipien-der-foerderung/gwp/kodex

 

8:28 – CPE & Genom-Puzzle: Wie geht die Virologie tatsächlich vor?

Jetzt kommen wir aber zur Frage, wie die Virologie tatsächlich vorgeht, denn die Realität sieht anders aus: Als Goldstandard für den „Virusbeweis“ gilt der sog. „zytopathische Effekt“ (CPE), das heißt, das Absterben von Zellen in einer Zellkultur. Die Technik läuft folgendermaßen ab:

 

Gewebekulturen (oft aus Tieren oder Menschen) werden in künstlichen Nährmedien gehalten. Dort gibt man dann Probenmaterial vom kranken Tier oder Menschen dazu – angeblich mit „Viren“.  Anschließend unterzieht man die Kulturen einer Art „Stress“:

Man reduziert oder entzieht die Nährlösung, um eine erhöhte Aufnahme des Probenmaterials zu erzielen. Das führt aber zum Verhungern der Zellen. Außerdem gibt man verschiedene Antibiotika und toxische Substanzen hinzu, um das Wachstum von Mikroorganismen hemmen.

 

In der Folge sterben die Zellen ab, verändern sich, lösen sich auf. Das nennt man „zytopathischer Effekt“ (CPE). Und genau dieser Effekt wird dann als „Beweis für eine Virusinfektion“ verkauft.

  • Das Problem dabei ist: Kontrollexperimente zeigen, dass derselbe CPE auch dann auftritt, wenn überhaupt kein Probenmaterial mit angeblichen „Viren“ zugegeben wird – allein durch die massiven Stress- und Giftbedingungen im Labor.

 

Mit anderen Worten:  Der angebliche „Virus‑Effekt“ ist in Wahrheit ein Laborartefakt (Kunstprodukt) – erzeugt durch Hunger und Gift, und nicht durch ein nie isoliertes „Virus“.

Wir haben es mit einem Zirkelschluss der Virologen zu tun:

  1. Wenn ein Virus in der Probe ist, wird der CPE auftreten
  2. Der CPE tritt auf
  3. Deshalb muss ein Virus da sein – Logik: OHNE

 

10:51 – Etikettenschwindel „Virusisolation“

Der Etikettenschwindel besteht darin, dass die Virologen diese Vorgehensweise vielfach zur „Isolation des Virus“ erklären!

 

Bei der Flüssigkeit, die sie aus der Zellkultur gewinnen, handelt es sich aber um ein Gemisch aus RNA- und DNA-Kernsäurestücken verschiedener Herkunft. Es gibt hier also nirgendwo eine vollständige Virus-Isolation!

 

  • Es gibt keinen einzigen dokumentierten Fall, in dem ein behauptetes krankmachendes „Virus“ direkt aus einem Tier oder Menschen nachgewiesen wurde – vollständig gereinigt, und klar von anderen Partikeln wie Exosomen, Vesikeln, Zelltrümmern oder Artefakten getrennt.

Stattdessen stützt sich die Virologie auf eine Kette indirekter Signale, als da sind:

  • zytopathischer Effekt in Zellkulturen,
  • Photoshop‑ähnlich bearbeitete Elektronenmikroskop‑Bilder,
  • PCR‑Signale (Polymerase-Chain-Reaction), und schließlich
  • rechnerisch konstruierte „Genome“.

 

12:04 – PCR‑Tests und das „Genom‑Puzzle“

Das Aufkommen der PCR-Testmethode in den 1980iger Jahren war der Startschuss zur „Virus-Suche“ anhand von Genom-Fragmenten – und das, OBWOHL der Erfinder Kary Mullis ausdrücklich festgestellt hatte, dass diese Technik NICHT zum Testen von „Viren“ geeignet ist.

https://odysee.com/@odysseus:b8/Karry-Mullis-PCR:b?sunset=lbrytv

 

Trotzdem unternimmt man seit damals „Virus-Beweise“ durch Genom-Konstruktion. Der Fehler ist aber:

  • ZUERST müsste das fragliche „Virus“ identifiziert sein, also isoliert worden sein,
  • dann erst wäre ein Abgleich mit einem gefundenem Genom-Stück (Kernsäurestück) möglich. Diesen Abgleich gibt es aber nicht.

Die beim PCR-Test aufgenommenen Kernsäure-Stücke stammen aus einer DNA bzw. RNA-Mischung aus Zellbestandteilen der Tiere, sowie von Bakterien und Mikroorganismen.

 

  • Das behauptete „Virusgenom“ entsteht also NICHT durch direktes Messen einer kompletten Struktur im Tierkörper!

Es wird stattdessen aus Millionen kurzer Fragmente aus den Proben, sog. „Reads“, über mathematische Algorithmen (technische Schritte Assembly/Alignment) mit vorgegebenen Modellen aus der Datenbank und PCR-Vorlagen namens „Primer“ am Computer zusammengerechnet.

https://telegra.ph/Fehldeutung-Virus–wie-durch-die-Genomanalyse-fiktive-Viren-erschaffen-werden-05-11

https://www.wissen-neu-gedacht.de/video-reihe-beginner#BeginnersKOnstruktioneinesGenoms

 

Modellhafte Virus-Genome aus der Datenbank und chemische PCR-Startermoleküle sollen hier also den geforderten Abgleich mit dem zuvor isolierten „Virus“ ersetzen!

  • Diese Konstrukte verkauft man dann als „Genom des Virus“ – ohne dass jemals gezeigt wurde, dass dieses Modell einem real existierenden, gereinigten Partikel

https://t.me/NextLevelOriginal/397

https://www.wissen-neu-gedacht.de/genomkonstruktion-die-analogie

 

14:01 – Beispiel Maulund Klauenseuche: Der Wasserbüffel-Fall aus Brandenburg

Damit kommen wir zum ersten konkreten Beispiel aus der Tierhaltung, zur Maul‑ und Klauenseuche (MKS). Anfang 2025 verbreitete das zuständige Bundesinstitut (FLI) die Meldung:

„MKS beim Wasserbüffel in Brandenburg bestätigt.“

https://www.fli.de/de/aktuelles/kurznachrichten/neues-einzelansicht/fli-bestaetigt-maul-und-klauenseuche-bei-wasserbueffel-aus-brandenburg/

 

Die Folge: Panikmeldungen, Diskussionen über Sperrzonen und Seuchengefahr für Wiederkäuer.

Die Wissenschaftsplattform NEXT LEVEL hat sich direkt beim nationalen Referenzlabor für MKS, dem Friedrich-Löffler-Institut (FLI), nach dem genauen Nachweisverfahren erkundigt.

https://t.me/NextLevelOriginal/636

https://t.me/NextLevelOriginal/880

 

Es ist erstaunlich, was das FLI selbst einräumt, denn das Labor gab schriftlich zu:

  1. Man weiß dort, dass ein zytopathischer Effekt in der Zellkultur auch ohne „Virus“ auftreten kann – zum Beispiel durch andere Einflüsse oder eine Überdosierung von Antibiotika.
  2. Trotzdem hat man die Zellkulturen und die anschließenden Nachweismethoden nicht mit Proben gesunder Tiere unter denselben Bedingungen kontrolliert. Es existiert also keine korrekte Negativkontrolle.
  3. Auf Anfragen nach Negativkontrollen erklärte das Institut, diese seien aus „sicherheitsrechtlichen Gründen“ geheim.

Ein absurdes Argument, denn Negativkontrollen müssen ja „virusfrei“ sein – was soll daran also „sicherheitsrelevant“ sein?

https://indepnews.org/de/transparenz-bei-laborkontrollen-forschung/

 

Das Fazit dieser Analyse ist deutlich: Hier wird ein unspezifischer Zellsterbe‑Effekt, von dem das Labor selbst weiß, dass er auch ohne „Virus“ auftritt, ohne Negativkontrollen als Beweis für ein „MKS‑Virus“

verkauft!

Auf dieser Basis stehen dann Sperrzonen, wirtschaftliche Schäden und potenzielle Keulungen.

  • Landwirte sollten die Methodik hinterfragen und rechtliche Optionen prüfen.-

 

16:23 – Beispiel Afrikanische Schweinepest

Das zweite Beispiel betrifft die Afrikanische Schweinepest (ASF), die in den letzten Jahren zu Sperrzonen, Keulungen und großer Angst unter Schweinehaltern geführt hat. Auch hier geht es um eine Virusbehauptung ohne tragfähige Basis.

 

Behauptungen über angebliche „Viren“ und „Seuchen“ wie afrikanische Schweinepest, Ebola oder Grippe tauchen regelmäßig in den Medien auf. Die Bevölkerung – und speziell Landwirte – werden dadurch in Angst gehalten, obwohl diese Behauptungen nicht wissenschaftlich gerechtfertigt sind.

https://tierseucheninfo.niedersachsen.de/startseite/tierseuchen_tierkrankheiten/schwein/afrikanische_schweinepest/afrikanische_schweinepest_allgemeines/afrikanische-schweinepest-207148.html 

 

Die Urteile im sog. Masernvirus‑Prozess haben bereits 2017 gezeigt, dass den Virusbehauptungen die wissenschaftliche und rechtliche Grundlage fehlt. Die Unwissenschaftlichkeit der Virologie wurde damals anhand konkreter Studien offengelegt. Den gesamten Text dieser spannenden Geschichte können Sie auf der Webseite der Internet-Plattform impfen-nein-danke nachlesen, der Link ist angegeben.

https://impfen-nein-danke.de/masernvirus-vor-gericht/

http://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus_interview_dr_lanka_masern_virus_prozess.pdf

 

Die Symptome, die mit „Schweinepest“ in Verbindung gebracht werden, sind: Fieber, Apathie, Störungen des Verdauungssystems sowie neurologische Auffälligkeiten.

Diese Symptom-Kombination entspricht exakt dem Bild einer Vergiftung oder starken Belastung, nicht dem gerichtsfesten Nachweis eines spezifischen, nie isolierten „Virus“.

Daher liegt aus logischer Sicht nahe, die Ursachen nicht in einem „Virus“, sondern in realen Belastungen zu suchen, wie zum Beispiel:

Zeitlich passende Impfaktionen, Toxine – wie Vergiftungen durch verunreinigte Futtermittel oder Umweltgifte, Ernährungsfehler im Sinne von Über‑ oder Unterversorgung, beides stellt eine Belastung für den Organismus dar.

Die „Virusidee“ verschiebt den Fokus weg von diesen realen Ursachen, lenkt ab, kaschiert Verantwortlichkeiten – und rechtfertigt massenhaftes Töten gesunder Tiere.

 

18:50 – Beispiel Vogelgrippe (H5N1) – ein Konstrukt ohne Boden

Jetzt zur vielleicht prominentesten Tierseuche der letzten Jahre: der angeblichen Vogelgrippe H5N1.

https://www.fli.de/de/aktuelles/kurznachrichten/neues-einzelansicht/aktuelle-risikoeinschaetzung-gefluegelpest-vogelgrippe-weiterhin-hohes-risiko-fuer-gefluegelpest/

https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00069240/FLI-Risikoeinschaetzung_HPAI_H5_2025-12-09.pdf

 

Eine umfassende Analyse der H5N1‑Literatur – inklusive der Studien, die vom entsprechenden Referenzinstitut, also dem FLI selbst als „Beweis“ geschickt wurden – kommt zu folgendem Ergebnis, indirekt aus dem Text zitiert:

Es gibt keinen wissenschaftlich haltbaren Beweis dafür, dass H5N1 als eigenständiges „Virus“ real existiert, krank macht oder pandemisches Potenzial besitzt.-  Ende indirektes Zitat.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0306987705005906?via%3Dihub#bib3

 

Die Argumentation der Analyse stützt sich auf vier Kernpunkte:

  1. Es gibt keinen Existenznachweis. Das angebliche H5N1‑ „Virus“ wurde nicht aus Tiermaterial isoliert, gereinigt oder vollständig charakterisiert.

Stattdessen verweist das FLI auf künstlich aus Chemikalien im Labor erzeugte „Virus‑Klone“ (Technik „Reverse Genetics“) – das sind Modell-Konstrukte, keine Naturbeweise.

  1. Es existieren auch keine transparenten, öffentlichen „Isolate“, keine überzeugenden elektronenmikroskopischen Bilder eines gereinigten Teilchens, keine vollständigen biochemischen Profile.

Zitat dazu, leicht gekürzt: „Ohne Verifizierung und ohne Reinigung kann man nicht davon ausgehen, dass das Virus existiert.“  Zitatende.

  1. Man bringt einen angeblichen Beweis der Tier‑„Pathogenität“ unter Laborbedingungen: Bei den Versuchstieren konnte man Krankheitszeichen nur durch die Gabe extrem hoher Konzentrationen von angeblichem „Virusmaterial“ direkt in die Luftröhre auslösen, was keinesfalls ein natürlicher „Infektionsweg“ wäre. Diese Experimente haben mit realen Haltungsbedingungen nichts zu tun.

In der Versuchsanordnung fehlen außerdem Verblindung und Negativkontrollen.

 

Das Ergebnis der Analyse: Die Symptome wurden künstlich provoziert, und nicht durch eine nachgewiesene natürliche „Infektion“ verursacht.

  1. Man führt menschliche Fälle anhand von PCR-Diagnostik an: Allerdings betrafen die wenigen immer wieder angeführten menschlichen H5N1‑Fälle schwerkranke Kinder, die unzuträgliche, für ihren speziellen Fall toxische Medikamente erhielten. In mindestens einem Fall lag eine Pilzinfektion (Aspergillose) vor.

Es fehlte jeder nachvollziehbare Kontakt zu Geflügel, und es gibt keine Hinweise auf eine Mensch‑zu‑Mensch‑Übertragung.

Die Diagnose „H5N1“ beruhte allein auf PCR‑Signalen, ohne Virusisolation und ohne saubere Differentialdiagnostik.

 

Der Schluss dieser Analyse: Pandemische Warnungen basieren hier auf Spekulation – nicht auf validierter Wissenschaft!

 

22:34 – Ein aktueller Fall: H5N1 „springt“ von Vogel auf Kuh und dann auf Menschen?

Eine neuere Studie behauptet, ein H5N1‑„Virus“ habe in einem Milchviehbetrieb in Texas zuerst Kühe infiziert und dann einen Farmarbeiter.

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2405371

https://rtnewsde.com/nordamerika/204712-blutige-augen-erster-fall-von-ansteckung-mit-vogelgrippe-durch-saeugetiere-bestaetigt/

 

Eine kritische Analyse dieser Studie zeigt, dass das sog. „Genom“ ausschließlich rechnerisch konstruiert wurde, und zwar aus einer Mischprobe, gesteuert über Software-Programme (technische Schritte Assembly/Alignment) und spezifische PCR-Primer – also schon mit einem vorgegebenen Suchbild versehen.

Man hat keines der wissenschaftlich vorgeschriebenen Kontrollexperimente durchgeführt.

Man hat weder an den Kühen noch am Kranken systematisch die notwendigen Untersuchungen durchgeführt, die einen kausalen Nachweis der Krankheitsursache erlaubt hätten. Der Farmarbeiter hatte auch keine spezifischen Symptome gezeigt, die man eindeutig einer „Vogelgrippe“ hätte zuordnen können.

Fazit der Analyse: Wer glaubt also die absurde Geschichte, dass ein ominöses Vogel-“Virus“, dessen Existenz nie bewiesen wurde, mal eben auf Kühe hüpft und von dort auf Menschen – alles ohne einen einzigen echten Beweis für diesen Infektionsweg?

https://t.me/NextLevelOriginal/491

https://www.wissen-neu-gedacht.de/video-reihe-beginner#BeginnersKOnstruktioneinesGenoms

 

24:00 – Wirtschaftlicher Kontext: Störende Viehbestände?

Nun der wirtschaftliche Kontext: Müssen die Viehbestände etwa weg? Parallel zu diesen Seuchen‑Narrativen wird nämlich ein neuer Markt aufgebaut: Künstliches Laborfleisch.  https://clubderklarenworte.de/fleisch-aus-dem-labor/

https://www.welt.de/wissenschaft/article238230157/Laborversuch-Das-deutsche-Fleisch-aus-dem-3D-Drucker.html

https://www.wiwo.de/technologie/forschung/fleisch-aus-dem-labor-kultiviertes-fleisch-in-europa-erfunden-in-den-usa-zugelassen/29221908.html

 

Damit drängt sich die Frage auf, ob die hysterischen Panikmeldungen um H5N1 und andere Tierseuchen dazu dienen, natürliche Viehbestände systematisch zurückzudrängen, um künstliche Alternativen zu etablieren.

Für Tierhalter bedeutet das: Die „Seuche“ bedroht nicht nur ihre Tiere, sondern auch ihre Marktposition – auf Basis ungeprüfter Modelle und pseudowissenschaftlicher Methoden.-

 

24:46 – Zoonosen, „Ansteckung“ und die Rolle der Angst

Ein weiterer wichtiger Begriff, mit dem Landwirte konfrontiert werden, ist die „Zoonose“ – hier also angebliche „Virus-Übertragung“ von Tieren auf Menschen.

Die nüchterne Analyse der wissenschaftlichen Fakten einerseits und der Fehlerhaftigkeit der „Virus-Theorie“ andererseits zeigt einen Blickwinkel, der Absicht vermuten lässt:

Die Einführung der These, dass behauptete „Viren“ von Tieren auf Menschen übergehen, stützt praktischerweise die lückenhafte Idee pathogener „Viren“ und deren Ursprung. Virologen und Pandemie-Planer haben damit einen Dauertrumpf im Ärmel.

 

In der Realität gibt es keinen Fall, in dem ein „Virus“ aus einem Tier isoliert, gereinigt, charakterisiert und dann nachweislich auf den Menschen übertragen wurde. Stattdessen handelt es sich um Hypothesen, die auf indirekten Daten und Modellrechnungen beruhen.

Gleichzeitig wird deutlich, dass Begriffe wie Laborleck, GainofFunction, Biowaffen, Mutationen, Zoonosen usw. einem gemeinsamen Muster folgen:

Sie halten ein nie bewiesenes „Virus‑Narrativ“ künstlich am Leben und erzeugen Angst. Die eigentliche „Biowaffe“ ist nicht ein unsichtbares Teilchen, sondern die systematische Erzeugung von Angst in der Bevölkerung.

 

Für Landwirte heißt das: Je mehr sie an die Gefahr unsichtbarer, nie isolierter „Viren“ glauben, desto leichter ist es, Stallpflichten durchzusetzen, Bestände zu keulen, und ganze Sparten der Landwirtschaft zugunsten anderer Industrien umzuformen.

 

26:43 – Was bedeutet das konkret für Tierhalter?

Es gibt drei Kernpunkte zu beachten:

  1. Kein einziges behauptetes krankmachendes „Virus“ wurde vollständig isoliert und gereinigt nachgewiesen.

Die Virologie arbeitet mit Laborartefakten, indirekten Tests und Computermodellen – nicht mit realen, direkt messbaren Erregern.

 

  1. Zellkultur‑Effekte, PCR‑Signale und „Genome“ ohne Negativkontrollen und Verblindung sind wissenschaftlich wertlos.

Genau das haben Institute wie RKI und FLI durch ihr Verhalten – u. a. das Verweigern oder Nichtdurchführen von Negativkontrollen, – praktisch bestätigt.

 

  1. Tierseuchen wie MKS, ASF und H5N1 beruhen auf diesen unsicheren Verfahren – mit drastischen Folgen für landwirtschaftliche Betriebe:

Beim MKS‑Fall arbeitete man ohne Negativkontrollen, bei ASF mit Symptomen, die eher zu Vergiftungen passen, bei H5N1 ohne belastbaren Existenz‑, Pathogenitäts‑ und Übertragungsnachweis.-

 

28:08 – Konkrete Fragen, die Landwirte stellen können

Jetzt kommen wir zu konkreten Fragen, die Landwirte stellen können:

Wenn bei einem Betrieb ein „Seuchenverdacht“ auftaucht, wenn Proben eingesendet oder Diagnosen gestellt werden, kann man sachlich – schriftlich – folgende Fragen an Tierarzt, Labor oder Behörde richten:

  1. „Bitte legen Sie die Dokumentation vor, in der das behauptete ‚Virus‘ vollständig aus Tiermaterial isoliert, gereinigt und biochemisch charakterisiert wurde.“
  2. „Welche Negativkontrollen mit Proben gesunder Tiere wurden bei den verwendeten Zellkulturen und Testverfahren parallel durchgeführt, und wo sind diese dokumentiert?“
  3. „Wurden Probenverarbeitung und Auswertung verblindet, wie es gute wissenschaftliche Praxis verlangt?“
  4. „Welche realen Belastungen – Futtertoxine, Impfaktionen, Umweltgifte – wurden systematisch als Ursachen der Symptome geprüft und ausgeschlossen?“

 

Es geht nicht darum, mit dem Amtstierarzt zu streiten oder in blinden Widerstand zu gehen, sondern darum, sachlich saubere Wissenschaft einzufordern.

Die Landwirte tragen Verantwortung für ihren Tierbestand, Ackerflächen, ihre Angestellten und Familien. Sie arbeiten täglich mit sichtbarer Realität: Mit Boden, Witterung, Futter, Tierverhalten.

Dem gegenüber steht ein vorgebliches „Wissen“, das auf unsichtbaren, nie isolierten „Viren“, auf Laborartefakten, Computermodellen und Angstkommunikation basiert.

 

Solange die Virusexistenzfrage nicht offen gestellt wird, wird jede neue „Seuche“ – ob MKS, ASF oder Vogelgrippe – als „Naturkatastrophe“ verkauft, obwohl die wissenschaftliche Grundlage fehlt.

Die vorliegenden Kontrollexperimente, Analysen, Schriftverkehre und Gerichtsentscheidungen zeigen:

  • Die Theorie krankmachender „Viren“ ist widerlegt.
  • Zwangsmaßnahmen gegen Menschen und Tiere, die auf dieser Theorie aufbauen, sind nicht haltbar.

Es liegt jetzt an den Landwirten, diese Frage in die Ställe, in die Verbände, auf die Höfe und in die politische Diskussion zu tragen, und zwar im Interesse ihrer Tiere, im Interesse ihrer wirtschaftlichen Existenz, und im Interesse der nächsten Generation, die vielleicht noch Landwirt sein will.-

Damit verabschiede ich mich – wie immer mit der Bitte, unsere Arbeit nach Möglichkeit finanziell zu unterstützen. Die Wege dazu sind unter diesem Beitrag angegeben.

 

Alles Gute, und bleiben Sie weiterhin der Wahrheitsfindung verbunden.

 

Spendenaufruf für DIE NEUE MITTE

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