Volltext:Â https://neuemitte.org/6181-2/
YouTube:Â https://youtu.be/UyF2ZNSW7oY + https://youtu.be/xcQiCDv9wI0
BitChute:Â https://old.bitchute.com/video/8XQNrZYKSKcz/
.
Guten Tag! Die Neue Mitte begrüßt wieder herzlich alle Interessierten.
.
Auftakt „Märchenstunde“
Die Viren-Hysterie braucht offenbar Nachschub, die WHO neue Gelder und die deutschen „Kompetenzzentren für hochansteckende Erkrankungen“ (STAKOB) neue Patienten, um ihre kostspielige Existenz zu rechtfertigen.
.
Und schließlich brauchen politische Akteure ein dauerhaftes Drohszenario zur Durchsetzung ihrer bürgerfeindlichen Interessen, gerne auch über diverse Landesgrenzen hinweg.
.
Was eignet sich da besser als die Neuauflage des guten alten Virus-Märchens, dem man mit Mediengewalt und politischen Zwangsmitteln Wirklichkeitscharakter verpassen will?
.
So geschehen jetzt in drei afrikanischen Ländern, wo man kranken Menschen mit nutzlosen Tests die angebliche Virus-Erkrankung „Ebola“ anhängt – ein „Virus“, für das wie immer jeder wissenschaftlich haltbare Nachweis fehlt.
Das Vorgehen hat allerdings Struktur, und wir lesen aktuell eine Meldung, in der es heißt, die USA nehmen einen angeblich mit „Ebola“ erkrankten US-Staatsbürger nicht auf – sondern schicken ihn nach Deutschland.
https://x.com/nicksortor/status/205649213406095797
https://t.me/EvaHermanOffiziell/225465
Was nach schwerem Seuchenalarm klingt, ist bei genauerem Hinsehen vor allem eines: Politisches Theater auf der Basis des üblichen Virus‑Mythos.
Das wollen wir hier in wenigen Schritten widerlegen, wertvolle Grundlagen liefert dabei wieder die Wissenschaftsplattform Next Level.
.
Ebola-Export nach Deutschland
Laut aktueller Meldung wurde der US‑Arzt Dr. Peter Stafford, Missionsarzt aus dem Kongo, positiv auf „Ebola“ des Bundibugyo-Virusstamms getestet.
Zusammen mit sechs weiteren Hochrisiko-exponierten Personen bringt man ihn aber nicht in die USA zurück, sondern verlegt ihn nach Deutschland. Das hat die US‑Behörde CDC am 18. Mai 2026 bestätigt – so die offizielle Darstellung.
https://people.com/ebola-american-doctor-tests-positive-cdc-restricts-travel-11977724
Die Begründung der Behörden lautet profan, es sei eine kürzere Flugzeit aus dem Krisengebiet Kongo nach Europa, und Deutschland habe langjährige Erfahrung mit der Behandlung von „Ebola-Patienten“ in speziellen Hochsicherheits-Isolierstationen. Der genaue Ort in Deutschland wird nicht offiziell genannt. Es soll sich um eines der sogenannten STAKOB-Behandlungszentren handeln – das sind die deutschen „Kompetenzzentren für hochansteckende Erkrankungen“.
In der Vergangenheit hat man derartige Fälle insbesondere hier behandelt: Universitätsklinikum Frankfurt, Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg, Charité Berlin sowie weitere STAKOB-zertifizierte Stationen.
Inoffiziell wird auch vermutet, der Transport sei in das neue US-Militärkrankenhaus in Ramstein gegangen. Soweit die offizielle Geschichte – aber was davon hält einer echten wissenschaftlichen Prüfung stand?
.
3:12 – Was behauptet die Schulmedizin zu „Ebola“?
Nach gängiger Lehrmeinung der Schulmedizin ist „Ebola“ ein extrem gefährliches „Filovirus“, hochgradig „ansteckend“, mit dramatischen Verläufen und hoher Sterblichkeit, übertragbar über Körperflüssigkeiten, Tröpfchen und Kontakt. Auf dieser Erzählung bauen Hochsicherheitsstationen, globale Impfprogramme und internationale Notfallpläne auf.
Aber genau diese Grundannahmen sind nicht wissenschaftlich sauber belegt, sondern beruhen auf denselben fehlerhaften Methoden, mit denen Virologen bereits andere „Viren“ konstruiert haben – von SARS‑CoV‑2 bis hin zu Influenza.
Next Level hat die zentralen Bausteine dieser Virus-Geschichte detailliert zerlegt, wir kürzen hier etwas: „Ebola“ – KEIN nachgewiesenes Killervirus
Es gibt keinen direkten Virusnachweis aus den Körpergeweben Kranker, sondern nur einen „Modell-Bau“.
.
Die offizielle „Virologie“ arbeitet nicht mit real, sauber isolierten biologischen Einheiten, sondern mit chemisch belasteten Flüssigkeitsmischungen aus Körpergewebe, Serum und Zellkulturen, weiter mit indirekten Tests wie PCR und „Sequenzierung“, mit Computeralgorithmen, die aus ungeordneten Gensequenzen ein angebliches „Virusgenom“ zusammenrechnen.
.
Next Level hat in vielen Beiträgen gezeigt, dass für keinen behaupteten Krankheitserreger – auch nicht für „Ebola“ – die grundlegenden Standards wissenschaftlicher Arbeit eingehalten wurden: keine echte Isolation, keine sauberen Negativkontrollen, keine reproduzierbaren Ansteckungsexperimente.
Führende Akteure der Branche haben selbst eingeräumt, dass alles auf digitalen Sequenzen beruht – nie auf einem real isolierten „Virus“. Pfizer‑CEO Albert Bourla, BioNTech‑Chef Ugur Sahin, Illumina‑Präsident Francis deSouza und andere erklären offen, dass sie mit Computerdaten gearbeitet haben, nicht mit isolierten Erregern. Next Level fasst das treffend so zusammen:
„Die Virologie war nie real … und ist jetzt auch offiziell virtuell.“
https://t.me/NextLevelOriginal/136
.
Man kann „Ebola“ tatsächlich als Resultat eines Genom-Konstruktionsprozesses bezeichnen, und Next Level hat in einer Spezialausgabe diesen Konstruktionsvorgang praktisch demonstriert:
Aus denselben Rohdaten (Sequenz-Reads) lassen sich je nach Parameter‑Einstellungen und Referenz-Datenbanken verschiedenste „Viren“ herausrechnen – darunter auch „Ebola“ (Referenz NC039345.1), ohne dass jemals ein eigenständiges Partikel isoliert wurde.
Mit anderen Worten: Wenn man den Computer nach „Ebola“ suchen lässt, findet er „Ebola“ – ganz egal, was in der Probe wirklich drin ist.
.
Und dann gibt es auch noch die Bilder aus dem Elektronenmikroskop, die gelten in der Virologie als „Goldstandard“, sind aber ohne Beweiskraft. Analysen zeigen, dass identische „virusähnliche“ Strukturen auch dann auftauchen, wenn gar kein Virus im Spiel ist, sondern nur normale Gewebestrukturen aus chemisch behandelten Zellkulturen.
https://doi.org/10.3390/v11050477
Es sind also Interpretationen, keine Beweise für ein krankmachendes Teilchen.
.
Außerdem: Bisher sind kontrollierte Ansteckungsexperimente mit angeblichen Viren seit Jahrzehnten gescheitert.
https://t.me/NextLevelOriginal/303
.
Wenn „Ansteckung“ schon bei herkömmlichen „Viren“ nie sauber gezeigt wurde – wie plausibel ist dann ein „hoch-ansteckendes Killervirus“ wie Ebola?
.
7:07 – Politisches Theater statt Wissenschaft
Vor diesem Hintergrund bekommt die aktuelle „Ebola“-Meldung eine ganz andere Färbung.
Warum also der Krankentransport nach Deutschland? Die Vermutung liegt nahe, dass es sich hier vor allem um die Inszenierung von Hochrisiko‑Symbolik handelt: Bilder von Raumanzügen, Schleusen, abschirmten Stationen sollen den Mythos „unsichtbares Killervirus“ emotional verankern – obwohl der Nachweis fehlt. Die gesamte STAKOB-Infrastruktur ruht auf den gleichen unbewiesenen Annahmen pathogener Viren.
Weitere Gründe können sein: Verlagerung von Haftung und Propaganda-Risiko – läuft etwas schief, kann man mit dem Finger auf „die internationale Kooperation“ oder „unvorhersehbare Krankheitsverläufe“ zeigen.
Und: Die Erzählung „Ebola jetzt in Deutschland“ generiert maximale Aufmerksamkeit.
.
Und weiter ist da noch die Aktivierung des Panik-Modus: „Ebola“ ist seit Jahren ein Reizwort für ultimativen Tod und unkontrollierte Blutung. Solche Angstkampagnen können bei Menschen Trauma-ähnliche Reaktionen auslösen, aber darüber hinaus kann auch politischer Druck damit ausgeübt werden.
.
Ein weiterführender Plan könnte sein, medial ein „Übergreifen des Ebola-Virus“ auf Menschen außerhalb der Hochsicherheits-Krankenstation zu inszenieren – mit weitreichenden Folgen durch erneutes Inkrafttreten des fatalen Infektionsschutzgesetzes (IfSG) wie schon im Jahr 2020. Die Überschrift könnte dann z.B. lauten: „Krankenhaus-Leak statt Labor-Leak:  Die neue Pandemie kommt aus Deutschland“.
Wer möchte, darf natürlich weiter an den bequemen „Viren-Mythos“ glauben, besser ist es aber, das inszenierte Wissenschaftsdrama zu hinterfragen und zu durchschauen. Hochsicherheitsstationen, geheime Orte, internationale Verlegungsflüge wirken bedrohlich – ersetzen aber keine fehlenden Grundlagenexperimente mit sorgfältig konzipierten Kontrollversuchen. Da fängt echte Wissenschaft nämlich erst an.-
.
Und wir hören jetzt auf – ich verabschiede mich – wie immer mit der Bitte, unsere Arbeit nach Möglichkeit finanziell zu unterstützen. Die Hinweise dazu finden Sie unter diesem Beitrag.
.
Alles Gute, und bleiben Sie weiterhin der Wahrheitsfindung verbunden.
.
Spendenaufruf
- Berliner Sparkasse: IBAN: DE55 1005 0000 0191 5102 38 – BIC: BELADEBEXXX
- 300 coins: https://nowpayments.io/donation/dnmspende
- Satoshis: soakingcelsius13@walletofsatoshi.com
- BitCoin: 127PR8tmbr9LVXSfDNTKCF9GGzBcgTMUAa
- USDT: TVnWyHtuRxGqr46zmYpn4Zn4LSUaH95SRV
- Telegram TON: UQCK84pwf3q5i7I0NXKoMkS9dqluPTtvCVStGIghQe1rua4a












