BK99 „Buch des Lebens“/Genetik: unwissenschaftlicher Fantasy-Roman? Dr. Barbara Kahler 2026-4-19

Genetik

Sonntag, 19. April 2026

Volltext: https://tinyurl.com/zjm6snzn

YouTube: https://youtu.be/ub_Gd3MislI + https://youtu.be/LNg_pdsdEyE

BitChute: https://old.bitchute.com/video/Ofi9qhYK6cQp/

 

Guten Tag! Die Neue Mitte begrüßt wieder herzlich alle Interessierten.

Sechs Jahre Unsinn und kein Ende

In den letzten sechs Jahren haben wir oft und viel über den gefährlichen Unfug berichtet, den man seit Generationen mit der Scheinwissenschaft „Virologie“ zum Schaden der Menschheit treibt. Wir haben auch anhand solider Quellen gezeigt, dass die Virologie sich schon längst selbst in ihren eigenen Argumenten verfangen und widerlegt hat.

Es gibt aber noch ein anderes vermeintliches Wissenschaftsgebiet, das wir kritisch betrachten und auf Plausibilität untersuchen sollten – und das ist die Genetik.

Das Thema kommt so unspektakulär und gängig daher, weil wir damit groß geworden sind. Wir lernen darüber in der Schule, es steht in den Schulbüchern, und Redewendungen wie „das steckt in den Genen“ oder „in der DNA“ gehören zum täglichen Sprachgebrauch.

Die Wissenschaft, der wir ja alle vertrauen sollen, forscht laufend auf diesem Gebiet weiter, und es entsteht der Eindruck eines fast unbegrenzten „Fortschritts“.

Selbst Menschen, die sich sonst überhaupt nicht für „Genetik“ interessieren, sind besorgt über den Einsatz von Gentechnik in der Lebensmittelproduktion, der Erzeugung von gentechnisch verändertem Saatgut oder über die Anwendung zur Herstellung von Arzneimitteln und Impfstoffen.

Und als besonders perfide Konstruktion gibt es auch noch die Behauptung über die Machbarkeit von gentechnisch erzeugten künstlichen „Viren“.

 

Perfide oder tückisch deshalb, weil manche Menschen durchaus verstanden haben, dass es bisher keinen wissenschaftlich haltbaren Beweis für die Existenz von „Viren“ gibt, sich aber verunsichern lassen durch Berichte über „krankmachende Viren“, die man angeblich künstlich im Gen-Labor herstellen kann: Stichwort „Labor-Leak“, das suggeriert, ein künstliches „Virus“ sei aus dem „Labor entkommen“ und könne echte Krankheit erzeugen.

 

2:10 – Warum zweifeln wir an der Genetik-Geschichte?

Genetik, Gentechnik und Genmedizin haben in ihrer Anwendung zwar juristische und politische Konsequenzen, aber ebenso wenig wie in der Virologie stellt jemand öffentlich das Fundament des ganzen Forschungsgebietes in Frage: Existieren die behaupteten Phänomene wie Gene, Chromosomen oder DNA-Doppelhelix wirklich so, wie man es uns erzählt? Und gibt es tatsächlich einen „Bauplan des Lebens“, den man uns als Grundlage der „Vererbung“ weismacht?

DIE NEUE MITTE greift diesen Themenkomplex auf, weil es sonst keiner tut: Weder in der politischen Landschaft, noch bei den populären Aufklärern und schon gar nicht in der Wissenschaft selbst entdeckt man Ansätze dafür, dass irgendjemandem die Ungereimtheiten im theoretischen Konstrukt der „Genetik“ auffallen. Dabei wäre es gerade für politische Entscheidungsträger wichtig, darüber Bescheid zu wissen, denn die Genetik ist nämlich nicht nur ein theoretisches Modell – sie legitimiert mächtige Technologien und Märkte.

In Russland plant man z.B. im Rahmen der staatlichen Pflichtkrankenversicherung die Einführung sogenannter personalisierter“ Onko-Impfstoffe“ zur Tumorbekämpfung.

https://t.me/uncut_news/89395

Dieses Vorhaben beruht nachweislich auf dem wissenschaftlich widerlegten Denkmodell der Genetik bzw. auf der Idee, dass klar definierte „Gene“ als Bauplan dienen, den man technisch einbringen und steuern kann.

In Wirklichkeit experimentiert man da mit realen Giften, die auf der völlig widerlegten Illusion fußen, dass sich der Körper wie eine Maschine über eine „mRNA“-Tastatur umprogrammieren ließe.

https://t.me/uncut_news/89395

Es ist bedauerlich, dass in Deutschland wieder nur die Kleinpartei DIE NEUE MITTE darauf aufmerksam macht, dass die wissenschaftlichen Grundlagen für dieses Forschungsgebiet, das ja uns alle angeht, überhaupt nicht so gesichert sind, wie man immer tut.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei den wenigen alternativen Medien und Plattformen, die hier Quellenmaterial bereitstellen, zum Teil selbst forschen und sich nicht scheuen, auch an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Links sind angegeben.

https://www.wissen-neu-gedacht.de/

https://t.me/NextLevelOriginal

https://impfen-nein-danke.de/

https://t.me/ViroLIEgy

https://controlstudies.substack.com/archive?sort=top

Weil der Themenkomplex „Genetik“ für einen einzigen Bericht zu umfangreich ist, will DIE NEUE MITTE in Zukunft einzelne interessante Aspekte aufgreifen und in verschiedenen Beiträgen behandeln.

 

5:02 – Heute geht es zunächst um die Frage, was das berühmte „Buch des Lebens“ sein soll, ob es das überhaupt gibt und vor allem, ob es durch verunreinigte „Impfspritzen“ dauerhaft verändert werden kann.

Die Frage ist angebracht, weil in letzter Zeit immer wieder bekannte Aufklärer medial erklären, dass es durch bakteriell verunreinigte mRNA-Spritzen zu einer dauerhaften Veränderung des „menschlichen Genoms“ käme und dadurch das sog. „Buch des Lebens“ für immer umgeschrieben werden könnte.

https://www.youtube.com/watch?v=c_P8jFC4fOM  27.2.2026

Neue Enthüllungen zu mRNA-Impfstoffen – Sucharit Bhakdi im Interview mit Helmut Reinhardt

https://www.youtube.com/watch?v=kjtAc8c9bRU  24.3.2026

„Der Mensch wurde genetisch verändert!“ – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

 

Die Aussage lautet genauer, dass die Moderna– bzw. PfizermRNA-Spritzen maßgebliche Mengen an bakterieller Plasmid-DNA aus dem Herstellungsprozess enthalten sollen. Diese DNA werde in menschliche Gene eingebaut und verändere das Genom (also den individuellen „Bauplan“) langfristig.

 

Diese vermeintlich veränderten „Gene“ würden dann über die Plazenta an den Fötus und in die Keimbahn weitergegeben. Außerdem könnten die DNA-Verunreinigungen auch Turbo-Krebs auslösen.-

 

Handelt es sich da um substanzlose Angsterzeugung oder sind die Befürchtungen berechtigt? Wir schauen uns an, ob und in welchen Punkten diese Äußerungen zutreffen – und wenn nicht, wo die Fehler liegen.

 

Die Ausführungen der betreffenden Aufklärer stützen sich im Kern auf die Arbeiten von Kevin McKernan, die das Team der Wissenschaftsplattform Next Level genauer untersucht und kommentiert hat.

https://doi.org/10.31219/osf.io/b9t7m

https://t.me/NextLevelOriginal/213

https://t.me/NextLevelOriginal/354

 

6:50 – Wir befassen uns gleich mit den wichtigsten Kritikpunkten, aber zuerst

kommt eine grundsätzliche Feststellung:

Es steht außer Frage, dass die irreführend „Impfung“ genannten mRNA-Spritzen hochproblematisch und gefährlich sind. Wir sollten aber bei der Begründung sachbezogen und exakt bleiben:

Aufklärer, die das Hauptaugenmerk auf Genetik- und DNA-Panik legen, überdecken damit die eigentlichen, direkt fassbaren Risiken dieser Produkte – das sind in erster Linie die Nanopartikel und Adjuvantien (Hilfsstoffe).

 

Solche mRNA-Spritzen wie die Moderna– und Pfizer-Produkte enthalten Nanopartikel und künstliche Fette (Lipide), die stark entzündlich wirken, das Gewebe massiv irritieren und Thrombosen, neurologische Schäden und Energiemangelzustände begünstigen.

https://t.me/NextLevelOriginal/161

https://www.wissen-neu-gedacht.de/Nanopartikel-So-klein-und-doch-so-gefaehrlich

 

Dort können wir u.a. die Ursachen für schnell wachsende Tumoren verorten. Die genannten Stoffe können bereits zu direkten leichten bis tödlichen Schäden führen, ohne dass wir eine Virus- oder Genetik-Erzählung bemühen müssen.

 

8:10 – „Buch des Lebens“:  Story aus dem Computer-Labor

Damit sind wir beim so gerne zitierten „Buch des Lebens“. So bezeichnet man innerhalb der klassischen Genetik das angebliche „Humangenom“ bzw. den behaupteten DNA-Erbgutstrang des Menschen. Dabei soll es sich um die Gesamtheit der menschlichen „Gene“ handeln.

 

„Gen“ nennt man einen Abschnitt auf dem „Erbgutstrang“ (Genom), von dem man meint, dass er eine bestimmte Eigenschaft oder ein „Protein“ kodieren soll. Es gibt darüber hinaus aber keine stabile, universelle und scharfe Definition, wie ein „Gen“ überhaupt aussehen soll. Die gängige Genetik-Rhetorik vermittelt die Vorstellung, dass die komplette Abfolge der „DNA-Basenbuchstaben“ A,T,C und G den vollständigen, lesbaren „Bauplan des Menschen“ darstellen soll – wie eine Art Architektenzeichnung. Und mit genau diesem Bild hat man das von 1990 bis 2003 durchgeführte Humangenomprojekt (HGP) beworben: als Entschlüsselung des „Buches des Lebens“.

 

Eine kritische Analyse der Untersuchung zeigt aber, dass das sogenannte „Humangenom“ kein real beobachteter DNA-Strang ist, sondern ein Computermosaik aus Datenfragmenten mehrerer Menschen. Große Teile – rund 30 % der behaupteten Erbsubstanz – konnte man im Projekt gar nicht finden, deshalb hat man diese Anteile mit Software hinzugerechnet, also rechnerisch erfunden und anschließend als Realität verkauft.

 

Das geht aus der offiziellen Dokumentation des Projekts hervor, wo die Rekonstruktions‑ und Modell‑Natur des „Humangenoms“ beschrieben ist.
https://www.wissen-neu-gedacht.de/magazin

https://www.genome.gov/about-genomics/educational-resources/fact-sheets/human-genome-project

 

Das HGP-Projekt begann damals mit einer hohen Erwartung: Nach der Theorie benötigte man ca. 100.000 „Gene“, um die Komplexität des Menschen im Genmodell zu erklären. Die Untersuchung meldete am Ende aber nur ca. 20.000–25.000 menschliche „Gene“, und deshalb musste man nun die fehlenden Sequenzen künstlich hinzurechnen.

 

Im Gegensatz dazu kam aber sogar die Ratte im Ratten-Genom‑Projekt ohne Algorithmus-gesteuerte Rechentricks auf 25.000–30.000 „Gene“. Die führenden Köpfe des Humangenomprojekts sprechen inzwischen selbst davon, wie naiv die alten Vorstellungen vom „Buch des Lebens“ waren. Das vermeintliche menschliche „Genom“ ist eben kein stabiler Text, sondern ein bewegliches, situationsabhängiges System, das auf Lebensprozesse reagiert. Anders ausgedrückt: Bei der Untersuchung ergab sich statt des erwarteten stabilen Textbildes für das „Genom“ aus den vier Basenbuchstaben nur ein instabiles, software‑ und interpretationsabhängiges Datenkonstrukt aus dem Computer. Diese Erkenntnis hat weitreichende Folgen, weil sie die ganze „Gen-Theorie“ in Frage stellt.

 

Grundproblem der „Genetik“: Das eigene Modell trägt nicht  

Die Gen-Theorie ist demnach ein willkürliches Deutungsmodell und keine präzise Naturbeschreibung. Selbst die Fachwelt musste inzwischen einräumen, dass niemand mehr genau definieren kann, was ein „Gen“ überhaupt ist und wie man es abgrenzen kann. Damit bricht die Grundannahme der Genetik zusammen, dass Eigenschaften eines lebenden Organismus in klar definierten Genen kodiert seien. Dazu kommt, dass es auch innerhalb eines Individuums keinen einheitlichen „genetischen Bauplan“ gibt – verschiedene Gewebe tragen unterschiedliche „Genprofile“; der Mythos eines festen, zentralen Genoms ist damit hinfällig.

Die DNA ist eben KEIN stabiler, überall gleicher Bauplan. Sie ist dynamisch, veränderlich und innerhalb ein und desselben Körpers unterschiedlich – damit hat sich das Dogma vom „Bauplan“ erledigt.

 

Und da sind wir beim Grundproblem der „Genetik“: Das Gen- bzw. Genom-Modell selbst ist nicht mehr haltbar. Das Bild vom „Gen“ als physischem Bauplan, der Eigenschaften festlegt, ist nie experimentell nachgewiesen worden. Bis heute kann niemand sagen, was ein „Gen“ materiell exakt sein soll.

https://www.wissen-neu-gedacht.de/DNA-analyse-romeo

 

13:08 – Genom-Bastelwerkzeug „Sequenzierung“

Was man allgemein als „Genom-Sequenzierung“ verkauft, ist kein direkter Blick in die Natur, sondern eine algorithmische Rekonstruktion im Computer – eine Art von Rechen-Puzzle, das auf Annahmen beruht. Auf dieser Vorgehensweise fußt ja ebenfalls die Sequenzierung angeblicher „Virus-Genome“.

https://www.wissen-neu-gedacht.de/genomkonstruktion-die-analogie

 

Sequenzieren bedeutet: Daten sammeln, ein Computer-Programm ermittelt die Abfolge von Kernsäure-Bausteinen (Nukleotiden) aus Millionen kurzer DNA-Fragmente (Reads). Es handelt sich dabei um kleinere Stücke aus jeweils etwa 150 Buchstaben (ACGT/U). Nächster Schritt ist der ebenfalls Software-gesteuerte Zusammenbau (Assembly). Da werden die einzelnen, sequenzierten sehr kurzen Stücke durch Überlappungen zusammengesetzt, wie beim Puzzeln. Dann folgt die Ausrichtung (Alignment): Das Programm richtet die neuen, überlappenden Sequenzen an bestehenden Schablonen aus und passt sie an. (z.B. an digitale Referenzgenome, d.h. an Modelle aus Datenbanken)

 

Das Resultat ist dann eine Modellvorstellung des gesamten Genoms, basierend auf vorgegebenen Steuergrößen und dem künstlichen Auffüllen von Lücken. Ein so zusammengepuzzeltes Genom hat aber nichts mit dem realen Leben zu tun, es ist und bleibt ein mentales Konstrukt.

 

Lebendiger Wandel und kein materieller Bauplan

Beobachtungen von Forschern an lebendem Gewebe liefern ein ganz anderes Bild, weil die Realität zeigt, dass sich die DNA ständig verändert und auf Umwelt und Stoffwechsel reagiert.

 

Die Wissenschaftsplattform Next Level bezeichnet die DNA deshalb nicht als Bau- und Steuerplan des Lebens, sondern eher als eine Bau- und Energiesubstanz innerhalb der Gewebe-Matrix. Einige Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass der Hauptzweck der Kernsäure DNA eigentlich die Erzeugung, Aufrechterhaltung und Freisetzung von Energieflüssen im Körper ist. Das spiegelt sich z.B. auch in der Tradition der klassischen chinesischen Medizin mit dem Energiefluss Qi.

https://wplus-verlag.ch/de_DE/p/buy/wissenschafftplus-ausgabe-1-2019

 

In Wirklichkeit befinden sich DNA und RNA also in ständigem Wandel und passen sich den Stoffwechselbedürfnissen an. Der Gen-Begriff wird unscharf – und damit bricht die Idee einer kleinsten, stabilen Informationseinheit zusammen. Selbst führende Genetiker mussten 2006 einräumen, dass sich nicht mehr sagen lässt, was ein „Gen“ eigentlich genau ist oder wo es beginnt und endet.

https://web.archive.org/web/20080715053205/https://www.zeit.de/2008/25/M-Genetik

Das sogenannte „Genom“ zeigt sich also in der Praxis als „chaotisches, veränderliches Textfragment“, das sich ständig umbaut und sogar von Zelle zu Zelle unterscheidet. Auch die Strukturen im Zellkern, die man „Chromosomen“ nennt und als Träger der DNA verkauft, verändern sich – genau wie die gesamte DNA – ständig. Sie können darum gar kein fester Bauplan und keine materielle Grundlage für Vererbung sein.

https://www.deutschlandfunk.de/genom-in-aufruhr-der-mensch-ist-genetisch-instabil-100.html

 

Deshalb sind Behauptungen wie „mRNA-Impfung verändert das Genom und das der Folgegenerationen“ sachlich nicht haltbar, weil das zugrunde liegende Gen-Bauplan-Märchen selbst wissenschaftlich nicht trägt.

 

17:00 – Vererbung ja, materieller Bauplan nein

Damit ist aber nichts gegen das Phänomen der „Vererbung“ gesagt und der feststellbaren Ähnlichkeiten zwischen Lebewesen innerhalb derselben Gruppe: Ursächlich ist dafür aber nicht ein bestimmter individueller, materieller Bauplan in Form eines Buchstabencodes, der an Nukleinsäuren gekoppelt im Zellkern liegen soll.

 

Verdienst der klassischen Genetik ist, dass sie nützliche statistische Zusammenhänge gesammelt hat, ihr Nachteil ist aber, dass sie ihre Denk-Modelle stark überschätzt und ihnen Wirklichkeitscharakter verleiht. Richtig ist: Es gibt vererbbare Muster und wiederkehrende Strukturen. Falsch ist: Daraus einen festen, molekularen Bauplan zu machen und „Gene als Erbsubstanz“ zu behaupten.

 

Nach Perspektive des Next-Level-Wissenschafts-Teams sind Vererbung und Formbildung Ergebnis einer höher geordneten, lebendigen Organisation von Gewebe und Bewusstsein, wobei u.a. bioelektrische Signale eine modulierende Rolle spielen. Weitere Überlegungen sprengen den Rahmen dieses Beitrags, man findet aber viel Interessantes dazu der anthroposophischen Medizin beschrieben.

 

18:22 – McKernan-Studie & methodische Fragwürdigkeiten

Hier soll es zunächst einmal um die Entmystifizierung der „Genetik“ als schicksalstragendem Bauplan gehen und um die aus der Studie von McKernan abgeleitete Behauptung, dass bakterielle Verunreinigungen in bestimmten mRNA-Injektionen zu nachhaltigen Veränderungen im Erbgut führen. Die schon erwähnten Aufklärer haben diese Erzählung bereits 2023 im Kontext der Behauptung verbreitet, Zitat: „mRNA-Impfstoff ist nun auch DNA-Impfstoff“, Zitatende.

https://t.me/NextLevelOriginal/213

https://corona-blog.net/2023/05/02/prof-bhakdi-stellt-neue-ergebnisse-vor-mrna-impfstoff-ist-nun-auch-dna-impfstoff-grosse-gefahr-von-erbgutschaedigung/

Die Aussage basiert wie gesagt direkt auf McKernans Studie zur angeblichen DNA-Kontamination (Verunreinigung) von Moderna– und Pfizer-„Impfstoff“-Ampullen. Die DNA soll aus den sog. Plasmiden stammen, die man im Herstellungsprozess verwendet.

https://doi.org/10.31219/osf.io/b9t7m

 

Was ist aber dran an den Verunreinigungen und was hat McKernan wirklich festgestellt? Damit kommen wir gleich zum größten Schwachpunkt der Studie, nämlich Probenherkunft und Lagerung: Die untersuchten Fläschchen waren anonym und UNGEKÜHLT verschickt worden und außerdem bereits abgelaufen. Das ist von Bedeutung, weil mRNA bei unsachgemäßer Lagerung rasch zerfällt, DNA dagegen stabiler ist. Dadurch erhöht sich künstlich das Verhältnis von DNA zu RNA, obwohl tatsächlich vor allem RNA abgebaut wurde. Die Wissenschaftler von Next Level weisen ausdrücklich darauf hin, dass dadurch jede quantitative Aussage zur DNA-Kontamination wissenschaftlich kompromittiert ist – mit anderen Worten, dass eine Angabe zu Mengenverhältnissen nicht als zuverlässig gewertet werden kann.

 

Ein zweiter Kritikpunkt betrifft die Nachweismethodik der sogenannten Plasmid-DNA. Unter Plasmiden versteht man künstliche ringförmige DNA-Strukturen. Die Industrie benötigt sie zusammen mit Bakterienkulturen für die mRNA-Massenproduktion, und das so: Die Bakterien nutzen die Plasmide dabei als Vorlage, um große Mengen DNA zu produzieren. Daraus stellt man dann über mehrere Prozesse künstliche mRNA her. Laut offizieller Darstellung soll die Plasmid‑DNA am Ende des Produktionsvorganges möglichst vollständig entfernt bzw. stark verringert werden. Genau hier setzt nun die Diskussion um angebliche „Plasmid‑DNA-Verunreinigungen“ an. Wie will man nun die DNA-Verunreinigung festgestellt und gemessen haben?

 

In der McKernan-Studie hat man die Plasmid-DNA nicht direkt aus den Impfstoff-Proben isoliert, sondern nur indirekt über Sequenzierung erschlossen. Das heißt, man hat die gleiche Technik angewandt wie bei der vermeintlichen „Genom-Konstruktion“ eines beliebigen „Virus“: Man verwendet Bruchstücke von Kernsäuren, hier also von DNA aus den Moderna– und Pfizer-Ampullen, um sie über computerisierte Laborschritte

„zusammenzubauen“ und anschließend mit einer Datenbank zu

vergleichen. Man hat die Plasmid-DNA also nur indirekt über „Sequenz-Puzzeln“ ermittelt.

 

Wie üblich keine Kontrollen – und daher kein Beweis

Es fehlen Angaben über klare Kontrollversuche, um auszuschließen, dass die gemessene DNA aus anderen Quellen stammt. McKernan und sein Team hätten zwingend die gleichen Versuche mit Fläschchen bekannter Herkunft und Lagerung durchführen müssen, um auftretende Effekte richtig einzuordnen.

Außerdem hätten Kontrollexperimente mit „Placebo-Fläschchen“ ohne mRNA bzw. Plasmid-Anteile dazu gehört, um die Methode zu überprüfen.

Andererseits wäre es sinnvoll gewesen, reine Plasmidpräparate als Gegenprobe zu untersuchen, um verlässliche Anhaltspunkte zu haben.

 

Es ist nicht dokumentiert, ob und welche Negativ- und Positiv-kontrollen man überhaupt durchgeführt hat. Damit bleibt offen, ob die gemessene DNA wirklich aus den Impfstoffen stammt – oder aus Umweltkontamination, Reagenzien, Laborumgebung usw. Denn „DNA“ kommt überall vor, auch in der Luft und ist leicht in Spuren messbar.

Das war ja gerade der Grund, weshalb Kary Mullis den PCR-Test erfunden hatte – nämlich für die „Reinraumanalytik in Computerchip-Fabriken“.

Weitere Kontrollexperimente wären nötig gewesen, um die Behauptung zu stützen, die „Plasmide“ würden sich nach der Injektion im Körper verteilen, in die Zellen gelangen und sich dort in die DNA auf den Chromosomen integrieren: Dazu hätte man Proben von geimpften und ungeimpften Menschen vergleichen müssen, indem man bei beiden versucht, Plasmid-DNA direkt aus dem Blut bzw. aus Körpergeweben zu isolieren und nicht nur indirekt zu sequenzieren. Man hätte auch die behauptete „Integration von Plasmid-DNA ins Genom“ nachweisen können, z.B. durch eine Analyse von Chromosomenstrukturen, die eine Plasmid‑DNA-Einlagerung direkt zeigen würden. Das hat man alles nicht gemacht, obwohl es innerhalb der behaupteten Genetik‑Logik relativ einfach wäre. Deshalb gibt es keinen direkten, methodisch schlüssigen Beleg dafür, dass die behauptete Plasmid‑DNA zweifelsfrei in den untersuchten Dosen enthalten war oder dass sie sich in menschliche Zellen integriert.

 

Fazit: Die in der Studie gemachte Behauptung einer „gefährlichen DNA-Kontamination und Genomveränderung“ durch die untersuchten Impfstoffdosen bleibt unbewiesen und steht auf extrem unsicherer methodischer Grundlage.

 

24:44 – Tatsächliche Schäden von Fremd-DNA im Körper

Jetzt schauen wir uns aber an, was Plasmid-DNA und Fremd-DNA tatsächlich im Körper bewirken können. Da sollte man zunächst klar unterscheiden zwischen realer Gesundheitsschädigung und der spekulativen Idee einer dauerhaften, vererbbaren Gen-„Umschreibung“.

 

Wichtig zum Verständnis ist: Bei diesen „Plasmiden“ handelt es sich nicht um natürlich vorkommende Strukturen, sondern um ein Laborprodukt aus kreisförmiger DNA. In der Gentechnik bringt man künstliche Plasmide mit sog. „aktivierter DNA“ in Organismen ein, um gezielt Wirkungen an den Chromosomen zu erzeugen. Diese Wirkungen verkauft man dann propagandistisch als gezielte „Bauplanänderung“ des Erbguts, obwohl die DNA gar nicht der Bauplan des Lebens ist.

Plasmid-DNA fügt sich dort sehr leicht ein und signalisiert eine Aktivität, die sonst nie vorkommt. Das kann zu Chromosomenstrang-Brüchen führen, die sich organisch bemerkbar machen, z.B. durch Energieschwäche und Unfruchtbarkeit. Außerdem kann die Schädigung der Chromosomen schwere Stoffwechselstörungen verursachen. Deshalb sind Plasmide in Lebensmitteln ab bestimmten Mengen deklarationspflichtig; ein Übermaß könnte zu Störung bis Zerstörung des Stoffwechsels führen. Und das betrifft jetzt nur den Weg über den Verdauungstrakt.

 

Falls aber eine bedeutende Menge solcher Plasmide über eine „Impfung“ unter Umgehung normaler Körperbarrieren in die Körpergewebe gelangt, könnten sie zu direkten Schäden führen: Betroffene Zellkerne sterben ab oder teilen sich langsamer als gesunde. Wichtig ist aber Folgendes: Der Organismus baut geschädigte Zellkerne ab, es kommt weder zu einer Art „Vervielfältigung“ des Schadens, noch dazu, dass ein „Schadprogramm“ die Kontrolle übernehmen kann.

Plasmide können also durchaus Zellschäden und Energiestörungen verursachen – aber nicht die Art von gezielter, langwieriger „genetischer Umprogrammierung“, welche die Aufklärer unterstellen.

Wenn man wirklich wissen will, ob die sog. „mRNA-Impfstoffe“ Plasmid-DNA enthalten, muss man dieser Frage mit geeigneten wissenschaftlichen Methoden nachgehen und vor allem ein solides Studien-Design mit Mehrfachkontrollen ansetzen. Trotzdem gilt die Aussage, dass selbst bei Anwesenheit von Plasmid-DNA keine Rede von einer stabilen, vererbbaren „Umprogrammierung“ des ganzen Organismus sein kann.

 

27:38 – Kurz & knapp auf den Punkt

Noch einmal zusammengefasst: Die vermeintlichen „Aufklärer“ behaupten, dass die Plasmid-DNA aus den Spritzen in die menschlichen „Gene“ eingebaut wird und dadurch das „Genom“ langfristig verändert würde. Diese angeblich veränderten „Gene“ würden dann über die Plazenta an den Fötus und in die Keimbahn weitergegeben, sich also über Generationen vererben. Man ignoriert hier, dass das „Gen-Bauplan-Narrativ“ bereits seit über 20 Jahren widerlegt ist und drischt das alte Stroh weiter. Wenn ein „Gen“ nur als Denkmodell existiert, kann auch keine solche Struktur über die Plazenta weitergegeben werden.

 

Next Level bringt es auf den Punkt, Zitat: „Was werdenden Kindern schadet, sind Gifte, Stress und Energiemangel der Mutter – nicht Science-Fiction-Geschichten über umprogrammierte Gene.“ Zitatende.

 

Die Behauptung der vermeintlichen „Aufklärer“ stützt sich also insgesamt auf eine methodisch schwache Studie mit anonymen, abgelaufenen und ungekühlt verschickten Ampullen, ohne direkte Plasmid-Isolation, ohne saubere Kontrollen und ohne jeden Nachweis, dass sich diese DNA irgendwo im Menschen einbaut oder vererbt. Daran ändert sich auch nichts, wenn man dieselbe falsche Geschichte in verschiedenen Interviews erzählt oder ein entsprechendes Buch mit denselben irreführenden Inhalten bewirbt.

 

Man unterstützt damit aber falsche Welt- und Wissenschaftsbilder zum Schaden der Menschen, statt echte Aufklärung zu betreiben.-

 

Damit verabschiede ich mich – wie immer mit der Bitte, unsere Arbeit nach Möglichkeit finanziell zu unterstützen. Die Wege dazu sind unter diesem Beitrag angegeben.

 

Alles Gute, und bleiben Sie weiterhin der Wahrheitsfindung verbunden.

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